//KW 33 – Mobile Commerce – Outfittery berät Kunden über WhatsApp

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Mobile Commerce – Outfittery berät Kunden über WhatsApp

Immer mehr Männer nutzen ihr Smartphone zum Shoppen, ist sich Julia Bösch, Gründerin von Outfittery, sicher. Daher setzt der Personal Shopping Service jetzt auf den „WhatsApp Stylecheck“. Damit können Kunden künftig per Messenger-Dienst ihr favorisiertes Outfit einschicken und sich anschließend von den Outfittery-Style-Experten kostenlos beraten lassen. Das neue Konzept des Unternehmens wird von einer ECC-Studie gestützt, die den Stellenwert des virtuellen Einkaufens beziffert: Rund 30 Prozent der Mobile User nutzen ihr Smartphone zum Online-Shoppen.

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//KW 29 – Das YouTube-Universum

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Das YouTube-Universum

YouTube ist ein gigantisches Netzwerk und fester Bestandteil der Medienszene – auch hier in Deutschland. Eine interaktive Netzwerk-Grafik des Medienwissenschaftlers und YouTube-Fachmanns Bertram Gugel zeigt nun die Vernetzung von über 3.300 deutschen YouTube-Kanälen. Welche Funktionen die Grafik bietet und was man aus den unzähligen Punkten, Linien und Knotenpunkten ableiten kann, erklärt Spiegel Online in der Rubrik Netzwelt. Beispielsweise stehen Verbindungen zwischen zwei Punkten für die Verlinkungen zwischen YouTube-Kanälen – dünne Linien stehen für einseitige, dicke für gegenseitige Verlinkungen.

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//KW 28 – Online-Formate für Storytelling

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Online-Formate für Storytelling

Das Upload Magazin gibt einen Überblick zu verschiedenen Darstellungsformen für digitales Publizieren, die sich in den letzten Jahren im Netz entwickelt haben. Anhand von einigen aktuellen Beispielen werden die Eigenschaften der einzelnen Formate wie z.B. Longform oder Data Journalism analysiert. Dabei wird deutlich, dass es wichtig ist, über den eigentlichen Artikel hinauszudenken und die technischen Möglichkeiten, die die Formate bieten, für die Inszenierung einer Geschichte zu nutzen.

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//KW 27 – Periscope: Ab wann bin ich eine Rundfunkanstalt?

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Periscope: Ab wann bin ich eine Rundfunkanstalt?

Wie die meisten video- oder bildbasierten Apps hat auch die Livestreaming-App Periscope einige juristische Tücken. Worauf Unternehmen und Agenturen achten müssen, erklärt Social-Media-Juristin Nina Diercks auf Lead Digital. Denn Anbieter von rechtsverletzenden Livestreams via Periscope und Co. können von Rechteinhabern (z.B. von Mitarbeitern) wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten auf Unterlassung oder Schadensersatz in Anspruch genommen werden.

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//KW 26 – Snapchat für Eltern: Das Erklär-Video von Evan Spiegel

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Snapchat für Eltern: Das Erklär-Video vom CEO

Die Messenger-App Snapchat wächst und wächst und wächst. Besonders Kinder und Jugendliche senden jeden Tag endlos viele Bilder über den Dienst. Und stellen ihre Eltern damit vor ein Rätsel: Was soll das? Snapchat-CEO Evan Spiegel möchte mit einem Erklär-Video Licht ins Dunkel bringen. Der 25-jährige Mitgründer des Instant-Messaging-Dienstes erläutert in dem Clip, wie es sein kann, dass auf seiner App jeden Tag mehr als 750 Millionen Bilder verschickt werden, und welcher Grundgedanke hinter Snapchat steckt.

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//KW 24 – Apple stellt Musik-Streaming-Dienst vor

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Apple stellt Musik-Streaming-Dienst vor

Auf der diesjährigen WWDC (Worldwide Developer Conference) hat Apple seinen Musik-Streaming-Dienst „Apple Music“ vorgestellt und damit die Branche in Aufruhr versetzt, wie der Spiegel berichtet. Der Dienst soll ab Juli in 100 Ländern erhältlich sein und unbegrenzten Zugriff auf rund 30 Millionen Songs bieten. Apple Music soll neben einem reinen Streaming-Dienst auch eine Art soziales Netzwerk werden, das Künstler und Fans zusammenbringt, und ist zudem stark mit dem Apple-Sprachassistenten Siri verknüpft. Mit rund 800 Millionen iTunes-Nutzern, für die der Zugang zu Apples neuem Angebot nur wenige Klicks entfernt ist, ergibt sich eine gewaltige Zahl potenzieller Streaming-Nutzer, die die Branche deutlich verändern könnte.

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//KW 23 – Google erleichtert Kontrolle der eigenen Privatsphäre

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Google erleichtert Kontrolle der eigenen Privatsphäre

Die Konto- und Privatsphäre-Einstellungen zu ändern war für Google-Nutzer bislang eher zeitaufwendig. Für jeden einzelnen Dienst des Suchmaschinenkonzerns gab es spezielle Unterseiten, über die sich die Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre vornehmen ließen. Wie die FAZ aktuell berichtet, macht Google die Kontoverwaltung jetzt nutzerfreundlicher und führt sie an einem zentralen Ort zusammen. Die Neuerungen dürften auch werbetreibende Unternehmen interessieren, denn Nutzer können fortan Einstellungen anpassen, die sich auf die Personalisierung der Suchergebnisse auswirken und z.B. interessensbezogene Werbung deaktivieren.

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//KW 22 – Wie die Telekom wütende in zufriedene Kunden konvertiert

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Social Customer Service 2.0: Wie die Telekom wütende in zufriedene Kunden konvertiert

Als im März 2010 mit @Telekom_hilft ein neuer Servicekanal bei Twitter an den Start ging, bildeten sich recht zügig zwei Meinungslager. Auf der einen Seite standen die Social-Media-Enthusiasten, die auf einen Ruck im bis dato vernachlässigten Bereich des Social Customer Service hofften. Die Skeptiker hingegen fürchteten, dass Unternehmen sich mit diesem Ansatz einer zu großen Gefahr öffentlicher Kritik aussetzen würden. 2015 sind die meisten größeren Firmen im Social Web vertreten, oft allerdings eher aus repräsentativen Gründen als aus kommunikativen. Auf Facebook gibt es zwar viele aktive Seiten von Marken und Unternehmen, die Inhalte posten, jedoch sehr spät, ausweichend oder schlicht gar nicht auf Kunden-Feedback reagieren. In einem Artikel nennt das Upload Magazin den Twitter-Account @Telekom_hilft als gutes Beispiel für einen Kanal, der aktiv mit den Kunden kommuniziert. Zur Verdeutlichung wird ein Interview mit einer ehemals unzufriedenen Telekom-Kundin gezeigt und erläutert, wie der Kundenservice via Social Media auf die Frau einging. Außerdem spricht Gero Niemeyer, Geschäftsführer Kundenservice bei der Deutschen Telekom AG, über die Arbeitsweise seines Teams.

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//KW 19 – Gründe für das Scheitern von Google+

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Gründe für das Scheitern von Google+

In den vergangenen Monaten gab es viele Spekulationen über die Zukunft von Google+. Erst kürzlich wurde bekannt, dass das Netzwerk ein neues Feature namens „Collections“ ausrollen will, mit dem Nutzer – ähnlich wie auf Pinterest – Bilder und Inhalte nach Themen sammeln können. Ob der Schritt das Netzwerk beliebter macht, bleibt abzuwarten. Geht es nach ehemaligen Google-Mitarbeitern, liegt der mäßige Erfolg an der grundlegenden Ausrichtung des Netzwerks. Ein zentrales Problem sei das Konkurrenzdenken gegenüber Facebook. Man habe sich mehr mit der Konkurrenz beschäftigt, als die eigenständige Entwicklung von Google+ voranzutreiben. Google Watch Blog fasst die wichtigsten Erklärungen für das vermeintliche Scheitern des Netzwerks zusammen.

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//KW 15 – Das Konzept des Content-Flows

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Das Konzept des Content-Flows

In Zeiten der Informationsüberlastung verlassen sich Nutzer vor allem auf vertraute Quellen und bewegen sich damit immer mehr in einer Informationsblase. Neuer Content muss, wenn er nicht direkt aus einer bevorzugten Quelle kommt, im Kopf eine höhere Barriere überwinden, damit die Nutzer ihn wahrnehmen. t3n-Autor Babak Zand erklärt, wie klassische Musiklehre bei dieser Problematik helfen kann. Das Konzept der Dynamik in der Musik – Harmonien als lauter und leiser werdende Passagen – funktioniert auch im Content-Marketing und wird Content-Flow genannt. Anstatt mit einzelnen, unzusammenhängenden Botschaften die Zielgruppe so laut wie möglich „anzuschreien“, sollten Autoren sich die Harmonie zu eigen machen und eine stimmige Strategie mit übergeordneter, klarer Botschaft erarbeiten – aus vielen „leisen Tönen in Form von hochklassigen Artikeln“ und aus aufwendigeren Formaten mit einigen Highlights.

Smartphones machen glücklich

Neue Studien belegen, dass Smartphones für gute Laune sorgen und sich Menschen ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen können. Laut dem amerikanischen PEW Research Center geben 46 Prozent der US-Amerikaner an, nicht mehr ohne Smartphone leben zu können. 77 Prozent der Befragten assoziieren Smartphones mit der Emotion „happy“. Mobiltelefone werden durchweg positiv gesehen, auch in Deutschland zeichnet sich dieses Bild ab. So gibt der IT-Branchenverband Bitkom an, dass die Zahl der Nutzer hierzulande allein im letzten Halbjahr um zwei Millionen gestiegen ist. Gründe für die Nutzung sind vor allem Ablenkung und Zeitvertreib, wie BASICthinking zusammenfasst.

Der Geburtsfehler der Publisher

Der Publizist Michael Konitzer kritisiert das Bezahlsystem für Online-Angebote, das die Süddeutsche Zeitung kürzlich eingeführt hat. Er widmet sich der Frage, wieso Nutzer überhaupt Geld für Online-Inhalte bezahlen sollten und beleuchtet die Hintergründe der Gratis-Kultur im Internet. Zu sehr habe man die Werbung als selbstverständliche Finanzierungsmethode von redaktionellen Inhalten gesehen und stoße jetzt, wo die Digitalisierung das Anzeigengeschäft schwächt, auf Finanzierungsschwierigkeiten, so die Meinung des Autors.

// Über OSK Weekly

Die Übersicht behalten: Mit OSK Weekly präsentieren wir einmal wöchentlich einen kompakten Überblick zu aktuellen Entwicklungen aus der Welt der Kommunikations- und Digitalbranche – mit spannenden, bemerkenswerten und wie wir finden teilenswerten Nachrichten aus den Bereichen PR, Marketing, Social Media & Co.

INTERNATIONAL

Twitter Launches “Retweet with Comment” Feature

Twitter extended its retweet feature to enable users to comment on a tweet more easily and embed it instead of quoting the tweet as text. Until now, retweeting was a rather tedious process as users had to manually copy and paste the link or original text into a fresh tweet. Twitter has been testing different ways to retweet as part of a larger effort to make the service more visually appealing and easier for users to put their tweets into context. Mashable shows how the new feature looks and how it can be used.

Brand Authenticity on Social Media

Authenticity is a very important factor for a brand’s success on social media. An infographic by Bonfire Marketing on Adweek.com shows how authenticity can drive high returns and engender consumer trust. Those polled ranked ‘honesty about products and services’ highest and 91 percent of consumers want the brand they follow on social channels to be authentic in their posts. 63 percent would choose to buy a product from an authentic brand over a brand that is not perceived as honest.

Has Social Media Changed PR?

On prdaily.com former journalist Matthew Whittle explains the many lessons he has learned since he began to work as a public relations professional. Despite all the discussions surrounding the effects of social media, he claims that it has not fundamentally changed the way public relations are done. In fact, it has only given PR professionals new tools and methods to reach people. But the philosophy – creating and maintaining good relationships – has not changed.

The Future of Messenger

TechCrunch columnist Tom Limongello takes a look at the recent Facebook conference F8 and elaborates on what the future of Messenger could look like. He explains the success of Asian messaging services such as WeChat and Line and points out, which ideas and technologies will most likely prevail. The author claims that Facebook applied the two messaging strategies that it saw were winning and adapted them in ways that work for Facebook. The company allegedly adapted WeChats’s model of giving businesses chat profiles as well as Line’s federated app strategy for enhancing the communication experience for users.

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