//KW 33 – Mobile Commerce – Outfittery berät Kunden über WhatsApp

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Mobile Commerce – Outfittery berät Kunden über WhatsApp

Immer mehr Männer nutzen ihr Smartphone zum Shoppen, ist sich Julia Bösch, Gründerin von Outfittery, sicher. Daher setzt der Personal Shopping Service jetzt auf den „WhatsApp Stylecheck“. Damit können Kunden künftig per Messenger-Dienst ihr favorisiertes Outfit einschicken und sich anschließend von den Outfittery-Style-Experten kostenlos beraten lassen. Das neue Konzept des Unternehmens wird von einer ECC-Studie gestützt, die den Stellenwert des virtuellen Einkaufens beziffert: Rund 30 Prozent der Mobile User nutzen ihr Smartphone zum Online-Shoppen.

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//KW 30 – Recht auf Vergessenwerden – Löschanträge bei Google

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Recht auf Vergessenwerden – Löschanträge bei Google

Was im Netz ist, bleibt im Netz. Lange Zeit galt dieser Satz als gesetzt. Daher hatten Menschen, die Inhalte über sich aus Google entfernen lassen wollten, lange Zeit schlechte Karten. Im Mai 2014 entschied der Europäische Gerichtshof dann, dass Menschen bestimmte Informationen über sich in Suchmaschinen verbergen lassen können. Die Folge: Gut eine Million Links sollte Google im vergangenen Jahr aus seiner Suche löschen. Reporter des Guardian und des Berliner Recherchebüros Correct!v haben jetzt herausgefunden, dass vor allem Privatpersonen Löschanfragen stellen. Auch für CEOs ein spannendes Thema, denn obwohl sie oft im Licht der Öffentlichkeit stehen, haben sie nun die Chance, Beiträge über ihr Privatleben aus den Tiefen des Internets zu entfernen.

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//KW 29 – Das YouTube-Universum

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Das YouTube-Universum

YouTube ist ein gigantisches Netzwerk und fester Bestandteil der Medienszene – auch hier in Deutschland. Eine interaktive Netzwerk-Grafik des Medienwissenschaftlers und YouTube-Fachmanns Bertram Gugel zeigt nun die Vernetzung von über 3.300 deutschen YouTube-Kanälen. Welche Funktionen die Grafik bietet und was man aus den unzähligen Punkten, Linien und Knotenpunkten ableiten kann, erklärt Spiegel Online in der Rubrik Netzwelt. Beispielsweise stehen Verbindungen zwischen zwei Punkten für die Verlinkungen zwischen YouTube-Kanälen – dünne Linien stehen für einseitige, dicke für gegenseitige Verlinkungen.

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//Marke und Influencer müssen harmonieren – YouTube-Stars raten von plumper Werbung ab

Ein junger Mann steht vor einem Elefanten-Gehege im Zoo. 19 Sekunden. Damit hat alles angefangen. Der Clip mit dem Titel „Me at the Zoo“ war das erste Video, das auf YouTube hochgeladen wurde. Der „Hauptdarsteller“: kein Geringerer als Jawed Karim, einer der drei Gründer der Plattform. Etwas mehr als zehn Jahre ist das her. Heute hat YouTube nach Unternehmensangaben mehr als eine Milliarde Nutzer im Monat. Jede Minute kommen 300 Stunden neues Videomaterial hinzu.

Videos im Netz anzuschauen, gehört für viele Menschen mittlerweile zum Medienalltag. Die Auswahl wächst stetig: Mediatheken, Videos im Facebook-Feed oder eben YouTube. Der Trend Bewegtbild gewinnt weiter an Bedeutung. In diesem Segment ist YouTube bisher Spitzenreiter, wie die ARD/ZDF Onlinestudie 2014 belegt. Das Portal hat mittlerweile richtige Stars hervorgebracht. Die Kanäle bekannter YouTuber zählen Tausende, die der erfolgreichsten teilweise sogar Millionen Abonnenten. In Deutschland gehört etwa Erik Range alias „Gronkh“ zu den unangefochtenen Größen der Szene. Seinen Kanal, auf dem er in sogenannten „Let’s Plays“ Videogames spielt, haben über 3,5 Millionen Menschen abonniert. Unternehmen haben die Chancen der enormen Reichweite bereits für sich erkannt. Laut einer Studie soll YouTube für Werber im Jahr 2015 sogar das größte Potenzial bieten.

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//KW 22 – Wie die Telekom wütende in zufriedene Kunden konvertiert

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Social Customer Service 2.0: Wie die Telekom wütende in zufriedene Kunden konvertiert

Als im März 2010 mit @Telekom_hilft ein neuer Servicekanal bei Twitter an den Start ging, bildeten sich recht zügig zwei Meinungslager. Auf der einen Seite standen die Social-Media-Enthusiasten, die auf einen Ruck im bis dato vernachlässigten Bereich des Social Customer Service hofften. Die Skeptiker hingegen fürchteten, dass Unternehmen sich mit diesem Ansatz einer zu großen Gefahr öffentlicher Kritik aussetzen würden. 2015 sind die meisten größeren Firmen im Social Web vertreten, oft allerdings eher aus repräsentativen Gründen als aus kommunikativen. Auf Facebook gibt es zwar viele aktive Seiten von Marken und Unternehmen, die Inhalte posten, jedoch sehr spät, ausweichend oder schlicht gar nicht auf Kunden-Feedback reagieren. In einem Artikel nennt das Upload Magazin den Twitter-Account @Telekom_hilft als gutes Beispiel für einen Kanal, der aktiv mit den Kunden kommuniziert. Zur Verdeutlichung wird ein Interview mit einer ehemals unzufriedenen Telekom-Kundin gezeigt und erläutert, wie der Kundenservice via Social Media auf die Frau einging. Außerdem spricht Gero Niemeyer, Geschäftsführer Kundenservice bei der Deutschen Telekom AG, über die Arbeitsweise seines Teams.

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//KW 18 – Google fördert europäische Medien

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Google fördert europäische Medien

Der Internetkonzern Google versucht Medienberichten zufolge sein Verhältnis zur europäischen Medienbranche zu verbessern. Das Unternehmen plane in den nächsten drei Jahren rund 150 Millionen Euro auszugeben, um Innovationen im digitalen Journalismus zu fördern, wie Zeit.de schreibt. Das Projekt mit dem Namen „Digital News Initiative“ soll laut Google-Manager Carlo D‘Asaro Biondo dabei helfen, gemeinsam mit Verlegern und Organisationen „nachhaltigere Modelle für Nachrichten zu entwickeln“. Beteiligt an der Initiative sind unter anderem die Financial Times, The Guardian, Les Echos, El País, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die ZEIT.

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//KW 16 – Geänderter Google-Algorithmus: Was für mobile Seiten nun wichtig ist

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Algorithmus-Umstellung bei Google: Was Betreiber mobiler Seiten nun beachten müssen

Google ändert seinen Such-Algorithmus, am 21. April ist es soweit. Wie gut eine Seite an die Darstellung auf mobilen Geräten angepasst ist, wird ab dann ein wichtiger Faktor für das Ranking in den Suchergebnissen sein. Heißt: Nur Seiten, die dem Nutzer auch im Mobile-Bereich eine angenehme Erfahrung bieten, werden von Google prominent angezeigt. Die Webauftritte müssten dabei nicht nur gut aussehen, sondern auch gut bedienbar sein, wie Jens Fauldrath, Geschäftsführer der Darmstädter Online-Marketing-Beratung Takevalue, im Interview mit HORIZONT Online erklärt. Google habe beispielsweise gewisse Bedingungen für Schriftgrößen auf mobilen Websites. Das gelte für jede einzelne URL. Wenn etwa eine Unterseite wie ein Blog-Beitrag nicht für die mobile Ansicht optimiert sei, erkenne Google dies und bewerte die Seite schlechter.

Was soll das eigentlich, dieses Snapchat?

„Vergesst Facebook, wie ihr MySpace vergessen habt!“, schreibt Linda Leitner in ihrem Artikel auf ICON, dem Lifestyle-Magazin der WELT. „Vergesst Instagram, Facebook vernachlässigt ihr doch schon längst! Das neueste Social-Media-Monster lauert bereits unter uns.“ Snapchat ist dieses „Monster“, von dem Leitner spricht. Noch sei die App mit dem kleinen gelben Geist als Logo recht klein, aber das werde nicht mehr lange so bleiben. „Snapchat scheint der neue Hotspot in der virtuellen Welt zu sein.“ In einem ausführlichen Beitrag beleuchtet die Autorin den mobilen Messaging-Dienst, erklärt dessen Faszination – und übt auch Kritik. Ein Überblick für alle, denen sich die Funktionsweise von Snapchat bisher nicht erschlossen hat.

„YouTube ist viel mehr als ein Door-Opener“ – Moderatorin und YouTuberin Nela Lee im Interview

Neben ihrer Karriere als TV-Moderatorin ist Nela Lee seit einiger Zeit auch auf YouTube mit einem eigenen Kanal vertreten. Die 34-Jährige kennt sich demnach in beiden Sphären aus, dem klassischen Fernsehen und seiner großen digitalen Konkurrenz. Wie Nela sagt, ermögliche YouTube jedem, auch ohne Fernsehvertrag an die Öffentlichkeit zu treten. Das bedeute aber gleichzeitig, dass es keine Qualitätskontrollen geben könne und man daher auf der Video-Plattform viele Videos ohne Mehrwert finde. Für Nela Lee jedenfalls hat sich ihr digitales Engagement ausgezahlt, wie sie in einem Interview mit broadmark.de erzählt: „YouTube verschafft Reichweite, für die man vor zehn Jahren noch Castings, Beziehungen und Glück haben musste. Deswegen ist es viel mehr als ein Door-Opener.“

// Über OSK Weekly

Die Übersicht behalten: Mit OSK Weekly präsentieren wir einmal wöchentlich einen kompakten Überblick zu aktuellen Entwicklungen aus der Welt der Kommunikations- und Digitalbranche – mit spannenden, bemerkenswerten und wie wir finden teilenswerten Nachrichten aus den Bereichen PR, Marketing, Social Media & Co.

INTERNATIONAL

How to Profit from the New Google and Twitter Partnership

Google and Twitter announced a new partnership that will give Google access to tweets and allow the company to embed those tweets directly into relevant search results. When conducting a Google search, users will be able to see some top tweets in addition to the regular results and have more access to real-time updates. The deal provides companies and brands on Twitter with some extra visibility as long as they know how to address the change. The Huffington Post presents five strategies companies can adopt to take advantage of the Google-Twitter partnership.

LinkedIn App Encourages Employees to Share Company Content

LinkedIn launched a new app that encourages employees to share company- and industry-related content with their personal social networks. The tool called “Elevate” combines algorithmic content recommendations from LinkedIn’s Pulse app and the news alerts startup Newsle with human content and pushes it to employees so they can share it right from the app. “The idea is that content shared by employees feels more authentic than when it comes from companies”, as The Next Web puts it. The app is supposed to raise the profile of the employee’s personal professional brand as well as the company’s profile.

Disruption in the Television Industry

France Télévisions’ director of future media Eric Scherer held a speech at the MIPFormats conference in Cannes this week, outlining the huge opportunities for the TV industry that come with digital trends and the shift to mobile first. For Scherer, the idea of immersion is a key trend in TV viewing as well as building stronger relationships with viewers by using data. Scherer said the key challenge for the television industry was to move from mass media to a more precision media where firms can target and find market niches. In his eyes, the long awaited disruption is happening in 2015, as The Guardian reports.

Private Messaging for Publishers?

Digiday author Lucia Moses takes a look at the messaging app Kik which becomes more and more popular among publishers that want to reach young people with their contents. Recent additions include BuzzFeed, The Washington Post and NBC News. According to Kik, there are 60 publishers and brands using the platform and due to the app’s opt-in nature the user-engagement is quite high. But the success of publishing on private messaging apps depends on the publisher’s ability to provide content that is relevant to the user. Digiday shows different publishers’ approaches.

// About OSK Weekly

Staying informed: OSK Weekly keeps you updated once a week about the latest news and developments from the digital and communication sector.

//KW 12 – Instagram peilt eine Milliarde Nutzer an

NATIONAL

Instagram-Gründer Systrom peilt eine Milliarde Nutzer an

„Wir wollen nicht nur 300 Millionen Menschen in der Instagram-Community sehen, sondern eines Tages eine Milliarde“, erklärte Instagram-Gründer Kevin Systrom gegenüber Focus. Die Wachstumsgeschwindigkeit des Netzwerks sei weiterhin hoch. „2014 haben wir 100 Millionen neue Nutzer gewonnen, das Tempo ist weiterhin sehr, sehr hoch. Wir haben kein Nachlassen bemerkt.“ In Deutschland sei Instagram ebenfalls beliebt. Zwar handele es sich um einen jungen Markt, doch immer mehr Deutsche würden auf der Plattform aktiv. Einen Algorithmus, der am rein chronologischen Ablauf der geteilten Bilder etwas ändert, plane Systrom demzufolge nicht. Natürlich würden mehr Instagrammer auch einen größeren Wettbewerb um den Platz im Stream bedeuten. Aber wer das Gefühl habe, zu viele Fotos eines bestimmten Nutzers zu sehen, könne schließlich einfach aufhören, ihm zu folgen.

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//KW 10 – Videos auf Facebook: eine Chance für Unternehmen

NATIONAL

Videos auf Facebook: eine Chance für Unternehmen

Videos erreichen auf Facebook derzeit die höchste organische Reichweite und generieren die meisten Interaktionen. Dennoch gehören Fotos aktuell nach wie vor zu den Inhalten, die mit Abstand am meisten genutzt werden. 71 Prozent des veröffentlichten Contents sind Fotos, nur fünf Prozent Videos. Dabei haben Bewegtbildinhalte klare Vorteile, wie Jan Firsching auf Futurebiz erklärt. So seien sie etwa auffälliger im Newsfeed der Nutzer. Daher rät Firsching Unternehmen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Mit Videos, sagt er, könnten Firmen sich vom Wettbewerb absetzen. Doch allzu lange warten sollte man nicht.

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//KW 08 – Mobile 2015: Zahlen, Fakten und Trends

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Mobile 2015: Zahlen, Fakten und Trends

Der Markt für mobile Endgeräte entwickelt sich fortlaufend, das Angebot wird immer größer. Ob Smartphone oder Tablet, die Geräte-Technik wird zunehmend raffinierter, sodass wir nahezu permanent online sein können. „Mobile“ ist der neue Trend, das haben auch Unternehmen für sich erkannt und passen ihre Marketing-Strategien deshalb an die neuen Endgeräte an. Jan Tißler schreibt im UPLOAD Magazin über den Stand der Dinge. Er fragt sich, wie zutreffend die bisherige Definition von „mobile“ überhaupt noch ist, und wagt einen Blick in die Zukunft des Marktes. So wird Android seiner Meinung nach die Vormachtstellung bei den Betriebssystemen in den nächsten Jahren weiter ausbauen. Außerdem geht er darauf ein, dass sich die Grenzen zum „stationären Internet“ (Desktop) verstärkt verwischen. Eine Analyse, die jenen spannende Erkenntnisse liefert, die „mobile“ zu den Kernelementen ihrer Unternehmens-Strategie zählen.

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