//KW 28 – Online-Formate für Storytelling

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Online-Formate für Storytelling

Das Upload Magazin gibt einen Überblick zu verschiedenen Darstellungsformen für digitales Publizieren, die sich in den letzten Jahren im Netz entwickelt haben. Anhand von einigen aktuellen Beispielen werden die Eigenschaften der einzelnen Formate wie z.B. Longform oder Data Journalism analysiert. Dabei wird deutlich, dass es wichtig ist, über den eigentlichen Artikel hinauszudenken und die technischen Möglichkeiten, die die Formate bieten, für die Inszenierung einer Geschichte zu nutzen.

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//KW 25 – Droht Twitter die Bedeutungslosigkeit?

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Droht Twitter die Bedeutungslosigkeit?

Twitter hat sich von CEO Dick Costolo getrennt. Trotz 300 Millionen Kunden und einem Umsatz von 1,4 Milliarden Dollar schreibt das Unternehmen weiterhin rote Zahlen. Dem Nachfolger muss nun die Wende gelingen. Nach Ansicht von Experten wie dem Harvard-Professor Bill George kann sich Twitter nur mit einer strategischen Kehrtwende vor der Bedeutungslosigkeit retten, berichtet t3n. Ansonsten drohe dem Dienst ein ähnlicher Niedergang wie dem ehemaligen Branchenführer BlackBerry.

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//KW 10 – Videos auf Facebook: eine Chance für Unternehmen

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Videos auf Facebook: eine Chance für Unternehmen

Videos erreichen auf Facebook derzeit die höchste organische Reichweite und generieren die meisten Interaktionen. Dennoch gehören Fotos aktuell nach wie vor zu den Inhalten, die mit Abstand am meisten genutzt werden. 71 Prozent des veröffentlichten Contents sind Fotos, nur fünf Prozent Videos. Dabei haben Bewegtbildinhalte klare Vorteile, wie Jan Firsching auf Futurebiz erklärt. So seien sie etwa auffälliger im Newsfeed der Nutzer. Daher rät Firsching Unternehmen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Mit Videos, sagt er, könnten Firmen sich vom Wettbewerb absetzen. Doch allzu lange warten sollte man nicht.

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//KW 09 – Publizieren ohne Website? Keine gute Idee, findet Thomas Pleil

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Publizieren ohne Website? Keine gute Idee, findet Thomas Pleil

Johnny Haeusler, Blogger sowie Mitbegründer und Veranstalter der re:publica, hat vor einigen Tagen Verlage aufgefordert, ihre Webseiten einzustellen. Die Begründung: Leser würden Nachrichten kaum noch über diese ansteuern. Vielmehr müssten Redaktionen ihre Inhalte dort veröffentlichen, wo sich ihre Zielgruppe online aufhält. Und das seien eben die sozialen Netzwerke. Thomas Pleil ist Professor für Public Relations an der Hochschule Darmstadt und hat nun auf Haeuslers Gedanken reagiert. Pleil selbst schätzt die Situation anders ein. Seiner Meinung nach sollte sich Journalismus nicht „in eine vollständige Abhängigkeit von Facebook & Co. begeben“. Noch immer gebe es gute Gründe, die eigene Website zu betreiben. So würde ein Teil der Leserschaft durchaus gezielt nach Informationen suchen und im Idealfall ein gut gemachtes Webangebot vorfinden. Außerdem sei noch gar nicht erforscht, wie viele Nutzer innerhalb der sozialen Netzwerke überhaupt Interesse an Nachrichten haben. Pleil schlägt auch Lösungsansätze vor, etwa Artikel plattformunabhängig voneinander zu veröffentlichen, mit einem Content-Management-System, das individuelle Content-Strategien in unterschiedlichen Kanälen ermöglicht.

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//KW 08 – Mobile 2015: Zahlen, Fakten und Trends

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Mobile 2015: Zahlen, Fakten und Trends

Der Markt für mobile Endgeräte entwickelt sich fortlaufend, das Angebot wird immer größer. Ob Smartphone oder Tablet, die Geräte-Technik wird zunehmend raffinierter, sodass wir nahezu permanent online sein können. „Mobile“ ist der neue Trend, das haben auch Unternehmen für sich erkannt und passen ihre Marketing-Strategien deshalb an die neuen Endgeräte an. Jan Tißler schreibt im UPLOAD Magazin über den Stand der Dinge. Er fragt sich, wie zutreffend die bisherige Definition von „mobile“ überhaupt noch ist, und wagt einen Blick in die Zukunft des Marktes. So wird Android seiner Meinung nach die Vormachtstellung bei den Betriebssystemen in den nächsten Jahren weiter ausbauen. Außerdem geht er darauf ein, dass sich die Grenzen zum „stationären Internet“ (Desktop) verstärkt verwischen. Eine Analyse, die jenen spannende Erkenntnisse liefert, die „mobile“ zu den Kernelementen ihrer Unternehmens-Strategie zählen.

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//KW 45 – Content-Konzepte für die Smartwatch

Content-Konzepte für die Smartwatch

Unternehmen wie Apple, Samsung, Nike und Pebbles arbeiten weiter intensiv an der Smartwatch. Das neueste Gadget soll künftig, so die Hoffnungen der Anbieter, eine ähnliche Akzeptanz und Bedeutung erlangen wie das Smartphone. Medienhäuser wittern dabei ihre Chance, denn Smartwatches könnten die Online-Nachrichtenflut erträglicher machen, wie Jürgen Vielmeier auf netzwertig.com schreibt. Es gibt bereits verschiedene Anbieter, die Nachrichten-Apps für Smartwatches entwickeln, dabei herrscht aber Uneinigkeit über die optimale Darstellungsform. Der Netzwertig-Autor vergleicht unterschiedliche Content-Konzepte und stellt zwei konkurrierende Ansätze vor.

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//KW 29 – Deutschland ist Weltmeister Rekorde bei Twitter und Facebook

Deutschland ist Weltmeister – Rekorde bei Twitter und Facebook

Nach 24 Jahren ist die Deutsche Nationalmannschaft durch einen 1:0-Erfolg gegen Argentinien endlich wieder Weltmeister. In den sozialen Netzwerken hat der Sieg alle Rekorde gebrochen: Während der Partie waren bei Facebook 88 Millionen User aktiv, die es insgesamt auf über 280 Millionen soziale Interaktionen brachten, berichtet Sports on Facebook. Auch Twitter meldete mit 618.725 Tweets pro Minute nach Schlusspfiff den höchsten Wert seiner Geschichte. Wie sich die WM auch aus journalistischer Sicht gelungen für innovative Formen der Berichterstattung nutzen lässt, beweist ein interessantes Projekt des Telegraph: Im Fußball-Blog Babb wird versucht, klassischen Sportjournalismus mit den Regeln des Social Web zu verbinden. Auf der Seite werden für das Web typische Gifs, Memes und beschriftete Screenshots genutzt, um komplexe Spiele zu analysieren. Ein durchaus gelungener Ansatz, wie auch Dirk von Gehlen, Chefredakteur bei jetzt.de, findet.
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//KW 26 – Facebooks Geschäft mit dem Geld

Facebooks Geschäft mit dem Geld

Anfang April wurde durch einen Bericht in der Financial Times bekannt, dass Facebook bald Geldüberweisungen zwischen Nutzern ermöglichen soll. Wie lukrativ das Geschäft mit gebührenpflichtigen Überweisungen ist und welche Ziele Facebook damit langfristig verfolgt, beleuchtet die Finanzjournalistin Nancy Miller in einem Artikel auf FastCompany. Facebook könnte mit dem Geschäft zusätzliche Informationen über die Interessen und Käufe der User generieren und diese gewinnbringend nutzen. Spannend ist aber vor allem die Vermutung der Finanzjournalistin, dass WhatsApp eine zentrale Rolle im Mobile-Payment-Bereich einnehmen könnte.

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//KW 25 – Twitter im WM-Fieber

Twitter im WM-Fieber

Als Echtzeitmedium ist Twitter ideal dazu geeignet, sich mit anderen Nutzern während der WM-Spiele auszutauschen. Unter den Hashtags #Worldcup2014 und #WM14 wird schon seit Tagen intensiv getwittert, aber es gibt eine Reihe von weiteren Hashtags und Accounts, die man für spannende Inhalte und Diskussionen im Auge behalten sollte. Ob offizielle Accounts von Spielern oder spielspezifische Hashtags wie #GERPOR – auf dem ZDF Blog Hyperland stellt Redakteur Tobias Wagner die wichtigsten Twitter-Quellen zusammen, mit denen Nutzer angesichts der Masse an Tweets den Überblick behalten. Twitter selbst hat zur WM wie schon 2010 sogenannte Hashflags eingeführt: nennt ein User eine Länderabkürzung wie #GER, erscheint die dazugehörige Flagge im Tweet. Eine Übersicht über die WM-Features stellt Twitter auf dem eigenen Blog vor.

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//KW 24 – Google Debatte “Recht auf Vergessen”

Google Debatte “Recht auf Vergessen”

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass jeder Google-Nutzer ein Recht auf Vergessen hat. So sollen bestimmte personenbezogene Daten auf eigenen Wunsch aus der Ergebnisliste entfernt werden können. Google hat darauf unmittelbar mit einem Online-Lösch-Formular reagiert. Aber:  in den Suchergebnisse werden zukünftig Hinweise auf eine Löschung angezeigt. Außerdem gilt das Entfernen der Suchungsergebnisse nur innerhalb Europas. Über google.com sind die Ergebnisse weiterhin zu finden. Eine ausführliche Kritik gibt es auf dem Google Watch Blog.

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