//KW 24 – Google Debatte “Recht auf Vergessen”

Google Debatte “Recht auf Vergessen”

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass jeder Google-Nutzer ein Recht auf Vergessen hat. So sollen bestimmte personenbezogene Daten auf eigenen Wunsch aus der Ergebnisliste entfernt werden können. Google hat darauf unmittelbar mit einem Online-Lösch-Formular reagiert. Aber:  in den Suchergebnisse werden zukünftig Hinweise auf eine Löschung angezeigt. Außerdem gilt das Entfernen der Suchungsergebnisse nur innerhalb Europas. Über google.com sind die Ergebnisse weiterhin zu finden. Eine ausführliche Kritik gibt es auf dem Google Watch Blog.

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//KW 14 – 13 Thesen zur Zukunft des Journalismus

13 Thesen zur Zukunft des Journalismus

Wenn sich ein Print-Chefredakteur und ein Online-Chefredakteur zusammensetzen und über die Zukunft des Journalismus sprechen, kommen dabei Behauptungen heraus wie “Print-Journalisten haben keine Ahnung von der Zukunft der Medien. Online-Journalisten aber auch nicht.” Insgesamt haben ZEIT-Chefredakteur Bernd Ulrich und sein Online-Kollege Jochen Wegner 12 lesenswerte Thesen zusammengetragen. Eine spannende Ergänzung zum Thema Bezahlbarkeit liefert Kai Schächtele mit einer 13. These.

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//KW 13 – Tipps für mehr Sichtbarkeit bei Facebook

Tipps für mehr Sichtbarkeit bei Facebook

Funktionen wie “Empfohlene Seiten und Artikel” lenken die Aufmerksamkeit von Facebook-Nutzern direkt auf relevante Inhalte in ihrer Timeline. Andy Mitchell, Director of Global Media Partnerships bei Facebook, kündigte beim Digital Innovators’ Summit an, dass es in Zukunft noch mehr Funktionen und Wege geben soll, interessante Nachrichten und Inhalte hervorzuheben. Das neue Facebook-Design sei dabei nur ein erster Schritt, um die Inhalte “leserfreundlicher” zu machen. Journalism.co.uk stellt praktische Regeln und Tipps zusammen, mit denen Herausgeber die Sichtbarkeit ihrer Inhalte auf Facebook erhöhen und für mehr Aufmerksamkeit und Engagement sorgen können.

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//Kurzfilme drehen mit Vine

Das Internet hat ein neues Lieblingsspielzeug. So, oder so ähnlich, schrieben Online-Dienste wie meedia.de noch Anfang 2013 über die Video-App Vine, einige bezweifelten sogar ihr Potential. Seitdem hat die Plattform eine so beachtliche Entwicklung hingelegt, dass wohl niemand mehr von einem reinen Spielzeug sprechen kann: Mit mehr als 40 Millionen Usern hat sich das Tochterunternehmen von Twitter im Laufe seines ersten Jahres zu einer der am schnellsten wachsenden Plattformen im Social Web gemausert. Tendenz: weiter steigend.

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