//Ängste, Wünsche, Erwartungen – diese Ansprüche hat der PR-Nachwuchs an zukünftige Arbeitgeber*innen

OSK Blog - PR-Nachwuchs - Wünsche an Arbeitgeber - Titel

„Und, wo möchtest du nach deinem Studium mal arbeiten? Du kannst doch bestimmt alles machen, denn jedes Unternehmen braucht doch heutzutage Medien und Kommunikation!“ Das sind Aussagen, die ich aus meinem Bekannten- und Familienkreis immer mal wieder zu hören bekomme. Auch in Geprächen mit meinen Freund*innen oder Kommiliton*innen tauchen diese Sätze in regelmäßigen Abständen auf. Sie werden dann, mal mehr mal weniger, Mittelpunkt einer Gesprächsrunde, die teilweise ausufert in eine tiefergehende Diskussion über die speziell in unserer Generation allgegenwärtige Frage: „Was möchte ich mit meiner Zukunft anfangen?“

Aktuell ist unsere Zukunft mehr als ungewiss und das schürt bei Absolvent*innen Ängste vor dem Eintritt in den Arbeitsmarkt. Dabei sind wir jungen Talente überaus wertvoll für Unternehmen und Agenturen. Doch welche Wünsche und Erwartungen haben wir an potenzielle Arbeitgeber*innen? Und was haben wir dafür im Gegenzug zu bieten?

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//Digital, transparent, shareable – Daten-PR als Chance

Schon als Jugendliche habe ich gerne Gedichte und Kurzgeschichten geschrieben, um Aspekten der Welt oder meines Lebens Ausdruck zu verleihen. Jahre später kam ich direkt im ersten Semester meines PR-Studiums mit dem faszinierenden Begriff „Storytelling“ in Berührung. Die Vielfalt, mit der Autorinnen und Autoren an Geschichten herangehen können, fand ich von Beginn an spannend.

So lassen sich Geschichten zum Beispiel mit zusammenhängenden Daten erzählen. Das klingt erst mal trocken, aber der Ansatz ist überaus interessant, auch für die Unternehmenskommunikation. Vor allem, da Daten-PR als Instrument noch nicht flächendeckend eingesetzt wird und daher viel Raum bietet, um aus der Masse an Inhalten im Netz herauszustechen. Wir erläutern, inwiefern Daten-PR die Unternehmenskommunikation unterstützen kann.

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//Perfekt unperfekt – Influencer mit “Makel” sind interessante Kooperationspartner

Während ich in gewohnter Sonntagsmontur auf meinem WG-Sofa sitze und durch die neuesten Instagram-Beiträge scrolle, sehe ich viele Posts von top-gestylten Menschen in ihrer modernen Stadtvilla. Sie zeigen eine Welt, die eine andere zu sein scheint als meine: eine perfekte. In letzter Zeit entwickeln sich die sozialen Netzwerke allerdings in eine andere Richtung. Die Influencer werden authentischer und erscheinen dem User dadurch näher. Wir erklären, wie Unternehmen von dieser Entwicklung in der Zusammenarbeit mit Influencern profitieren können.

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//Keine Panik in der Krise – wie Unternehmen schnell auf Social Media reagieren

Als Kind habe ich mich im Spanien-Urlaub mit einem Mädchen angefreundet, mit dem ich lange Zeit eine Brieffreundschaft pflegte. Bis ich die Antwort auf meine Briefe bekam, vergingen oft Wochen. In der Zwischenzeit konnte ich mich oft schon nicht mehr erinnern, was ich eigentlich geschrieben hatte. Damals hat es mich wenig gestört, so lange auf eine Antwort zu warten. Heute bin ich viel ungeduldiger.

Denn wenn ich Freunden – egal, wo sie auf der Welt leben – eine Nachricht schicke, bekomme ich meistens innerhalb kürzester Zeit eine Rückmeldung – vorausgesetzt sie sind online. Die Veränderung meines Kommunikationsverhaltens ist beispielhaft für die meisten, speziell jüngeren, Menschen. Das Leben und vor allem die Kommunikation sind in den vergangenen Jahren um einiges schneller geworden. Die Frage ist, wie sich diese Veränderungen auf Unternehmen auswirken und wie diese darauf reagieren – speziell und vor allem in Krisenzeiten. 

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//Von aufrechter Haltung – wie sich Unternehmen im Netz klar positionieren

Social Media sind böse. Egal, was ihr postet, es wird gegen euch verwendet werden. Lasst am besten gleich die Finger davon! Das ist im Wesentlichen die Botschaft der Lehrer, die bei mir aus dem Unterricht der neunten Klasse noch hängen geblieben ist.

Damals habe ich mich zum ersten Mal näher mit meiner digitalen Stimme beschäftigt. Das ist inzwischen einige Jahre her und es hat sich vieles geändert. Heute habe ich mich nicht nur von ICQ verabschiedet, sondern auch von der Vorstellung, dass Social Media der große böse Wolf in der Geschichte ist. Denn so gut es die Lehrkräfte auch mit uns meinten – die digitale Selbstdarstellung hat einiges zu bieten.

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//PR-Studium in Zeiten von Corona – drei Studierende schildern ihre Erfahrungen

Studierende in ganz Deutschland bewegen sich aktuell zwischen Unsicherheiten und Aktivismus: Im Studium entstehen durch die Corona-Krise einige Probleme, aber auch viele neue Chancen und Ideen, um mit der Situation umzugehen. Drei PR-Studierende vom PRSH e.V. an der Hochschule Hannover aus dem zweiten, vierten und sechsten Semester berichten, wie die Situation für sie aktuell aussieht – und was sie daraus für ihr Berufsleben mitnehmen können. Auch wenn sie sich in unterschiedlichen Phasen ihres Studiums befinden – frisch gestartet, im Praxissemester oder kurz vor dem Abschluss – die Coronakrise betrifft sie alle gleich.

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//“Hallo da drüben” – warum es sich lohnt, über den PR-Tellerrand zu schauen

Obwohl ich mittlerweile im sechsten Semester Public Relations studiere, habe ich im Rahmen von Praktika und Werkstudententätigkeiten noch nie in einem klassischen PR-Job gearbeitet. Ist das schlimm oder lohnt sich der Blick über den PR-Tellerrand?

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//Künstliche Intelligenz in der PR – muss der Nachwuchs um seine Zukunft fürchten?

Seit über einem halben Jahrhundert wird das Thema künstliche Intelligenz in Expertenkreisen diskutiert. Ihre heutige Gestalt hat die einst so abstrakte Vision allerdings erst in den letzten Jahren angenommen. Big Data und künstliche Intelligenz halten derzeit nicht nur Einzug in unseren Alltag, sondern in nahezu alle Berufsfelder. Dass auch die Öffentlichkeitsarbeit von dieser Entwicklung nicht ausgenommen ist, stimmt manche PR-Studierende nachdenklich. Ein Grund, die Berufswahl zu überdenken? Wie viel PR kann KI?

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//Think big. Think international. Englisch ist für den PR-Nachwuchs nicht mehr genug

Wenn man das „lunch date“ absagen muss, weil der „call“ mit dem „chief executive officer“ um zwei Stunden verschoben wurde, dann geht das schon mal als „faux pas“ durch. Englisch- wie Französischkenntnisse helfen, diesen kuriosen und zugegebenermaßen überspitzten Satz aus dem Arbeitsalltag der Kommunikationsbranche zu verstehen. In der Public-Relations-Branche (auch hier wieder Englisch) geht es beim Thema Fremdsprachen im Beruf jedoch um mehr als die Verwendung von Buzzwords. „Think big. Think international.“ – das ist das Motto.

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//Was zeichnet einen guten PRler aus? Eine Nachwuchs-Analyse

Gute PRler

Hippe Agenturen, in denen stets gut gelaunt geplaudert, telefoniert und Kaffee getrunken wird. Texte, die in der Agentur-Lounge entstehen und während eines Meetings am Kickertisch besprochen werden. Kein Kaffeetrinker? Kein kreativer Schreiberling? Kein guter PRler!

Die Wahrheit? Über die PR-Branche kursieren viele Vorurteile. Jedoch steckt hinter den zwei Buchstaben PR mehr als Meetings am Kickertisch und kreatives Texten. Denn: Public Relations (PR) sind ein vielfältiges Berufsfeld mit abwechslungsreichen Aufgaben. Dementsprechend breit sind auch die Studiengänge auf diesem Gebiet ausgerichtet. So können Studierende unter anderem aus Studiengängen wie Kommunikationsmanagement, Kommunikationswissenschaft, Online-Kommunikation, Unternehmenskommunikation, Journalismus, Medienwissenschaft oder Public Relations wählen.

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