//Snapchat-Überblick – Teil 4: Wie Marken die App benutzen

Snapchat-Überblick 4 - Titel

Wo Millionen Nutzer hinströmen, da bleiben Unternehmen nicht fern. Das gilt für alle sozialen Netzwerke und folgt einem logischen Prinzip: Versammeln sich viele Menschen an einem virtuellen Ort, dann wollen Unternehmen dort um Aufmerksamkeit buhlen. Das war nicht nur bei Facebook so, sondern auch bei Twitter und Instagram. Und nun ist ein neuer Player im Visier der Unternehmen, weil die App aktuell angesagt ist wie keine andere: Snapchat. In unserem Snapchat-Überblick Teil 4 soll es darum gehen, wie Firmen es schaffen können, diesen neuen Kanal für sich effektiv zu nutzen.

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//Eine für alles – die chinesische Hype-App WeChat

WeChat Titel

WeChat ist die App, die alles kann. Pizza bestellen, ein Taxi rufen oder schnell etwas Geld überweisen? Mit wenigen Klicks erledigt. Zwischendurch Nachrichten beantworten und schauen, was die Freunde so treiben? Auch kein Problem. Kaum eine andere App ist ähnlich tief im Leben ihrer Nutzer verankert wie der chinesische Messenger. Wie hat WeChat das geschafft?

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//KW 23 – Snapchat: Ein kleiner Geist geht um

Liebe Leserinnen und Leser,

Snapchat hat Twitter überholt. Laut Bloomberg.com hat die App mittlerweile mehr täglich aktive User als der Microblogging-Dienst. So behaupten Insider, dass 150 Millionen Nutzer pro Tag snappen, aber „nur“ 140 Millionen Menschen täglich twittern.

Snapchat hat sich damit in der Facebook-, Instagram- und WhatsApp-Liga festgesetzt. Anlass und Grund für uns, einen OSK Weekly mit dem Themenschwerpunkt Snapchat auf den Weg zu schicken. An dieser Stelle der Hinweis, dass wir Snapchat darüber hinaus ein eigenes Whitepaper widmen, das Sie als Newsletter-Abonnenten demnächst zur Verfügung gestellt bekommen. Dort werden wir alle wichtigen Informationen über die App mit dem kleinen gelben Gespenst zusammenstellen.

Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim Lesen!

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//Chatbots – die neuen Kommunikations-Assistenten

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„Chatbots sind die neuen Apps“, sagte Microsofts CEO Satya Nadella auf der diesjährigen Build Konferenz. Dass er mit den gewichtigen Worten ins Schwarze traf, belegt der rasante Zuwachs bei den kleinen Helferlein, die auf textbasierten Dialogsystemen beruhen. Bestes Beispiel: Facebook hat das Thema ganz oben auf seine Agenda gesetzt und bereits drei Bots in seinen Messenger integriert. Auch die etablierten Fachmedien glauben an den Trend und haben 2016 bereits zum „Jahr der Chatbots“ ernannt. Was genau Chatbots sind, was sie können und worin ihr Mehrwert für Unternehmen liegt, haben wir zusammengefasst. So viel aber schon vorweggenommen: Den Menschen ersetzen sie in der Kommunikation nicht.

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//KW 18 – Micro Influencer sind für Unternehmen besonders wertvoll

OSK Weeky Micro Influencer Title

Liebe Leserinnen und Leser,

Ende 2015 nutzten 3,3 Milliarden Menschen weltweit das Internet. Das entspricht mehr als 40 Prozent der Erdbevölkerung. Noch vor etwa zwei Jahren waren es nur 2,4 Milliarden User. Die Internetnutzung steigt also weiter, wie die Wirtschaftswoche schreibt, nachdem man noch bis vor Kurzem davon ausgegangen war, dass sie eher stagnieren würde. Und auch die Nutzungsdauer nimmt weiter zu. Soziale Netzwerke, Blogs, E-Commerce, Apps, Chatbots, Messenger – bereits mehr als die Hälfte der Leute surfen mobil statt am heimischen Desktop. Wer mobil surft, braucht den schnellen, gut strukturierten Überblick. Eine wichtige Überlegung für Unternehmen, die ihren Content bestmöglich auf die Gewohnheiten ihrer User zuschneiden wollen.

Bei so viel Wachstum und Innovationen im World Wide Web haben auch wir jede Woche etwas Neues zu berichten. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 17 – Springer-Chef Döpfner: “In der Natur des Online-Mediums liegen nur Vorteile”

OSK Weekly 17 Titel Döpfner

Liebe Leserinnen und Leser,

mit Facebook Live und Twitters Periscope sind bereits zwei Livestreaming-Dienste fest etabliert. Dies machen sich immer mehr Unternehmen zunutze, denn Live-Ereignisse erzielen eine besonders hohe Aufmerksamkeit. „Wer Live-Ereignisse verfolgt, der will jetzt dabei sein, nichts verpassen und konzentriert sich voll darauf“, erklärt Andreas Moring in seinem Artikel auf Horizont. Konzentrierte User sind empfänglicher für Inhalte und Botschaften. Und für effektive Kommunikation, die wirkt, geben Kunden am liebsten ihr Budget aus. Ein weiterer Vorteil sei die Zielgenauigkeit. Moring erklärt es so: „Diejenigen, die sich die Mühe machen, ein bestimmtes Ereignis live zu verfolgen, sind auch wirklich an dem Thema interessiert.“

Thematisch passende Anzeigen sind für den Zuschauer ebenfalls interessant und werden als nützlich wahrgenommen, während User traditionelle Online-Formate wie Banner, Interstitials oder Overlays häufig „aussperren“. Damit können Live-Streamings auch ein sehr gutes und effizientes Werbeumfeld sein.

Unser Newsletter kommt diese Woche mit vier weiteren, spannenden Themen aus der Medienwelt. Viel Spaß beim Lesen!

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//Snapchat-Überblick – Teil 1: Was ist es, wie funktioniert es, wer nutzt es?

Mark Zuckerberg erkannte bereits 2013 das Zukunftspotenzial von Snapchat und wollte, dass sich das Start-up im Facebook-Kosmos weiterentfaltet. Doch Snapchat-Gründer Evan Spiegel gab dem Branchenprimus einen Korb. Er hatte scheinbar schon damals verstanden, welchen Reiz verschwindende Inhalte für Nutzer haben. Und dass der Hype um sein Unternehmen keine kurzfristige Angelegenheit sein sollte. Also schlug Spiegel das Angebot über drei Milliarden Dollar aus.

„Es gibt nur sehr wenige Menschen auf der Welt, die die Möglichkeit bekommen, so ein Unternehmen aufzubauen. Das für kurzfristigen Gewinn einzutauschen, ist nicht besonders interessant”, so Spiegel damals gegenüber Forbes. Die Fortschritte, die Snapchat bis heute gemacht hat, geben dem Kopf hinter der App Recht. Zwar lässt sich darüber streiten, ob die Entwicklung den heutigen Fabelkurs des Unternehmens von geschätzten 19 Milliarden Dollar tatsächlich rechtfertigt. Gleichzeitig zeigt der Kurs aber, warum die Plattform das in Deutschland wohl am heftigsten unterschätzte soziale Netzwerk ist. In unserer Snapchat-Serie beleuchten wir in jedem Teil einen anderen Aspekt des Ökosystems Snapchat. Im ersten Teil widmen wir uns der Frage: Was ist Snapchat, wer nutzt es überhaupt und wie kommuniziert man über die App?

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//1 Milliarde Nutzer – Unsere Do’s and Don’ts für WhatsApp

Eine Eins mit neun Nullen: Eine kaum zu greifende Zahl, die Jan Koum in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar 2016 verkündete. In den frühen Stunden des Dienstagmorgens gab der Gründer der Messenger-App bekannt, man habe nun die Zahl von einer Milliarde Usern geknackt. Auf die Weltbevölkerung umgemünzt bedeutet das: Fast jeder Siebte nutzt die Dienste des Anbieters.

WhatsApp ist auch einer der beliebtesten Apps der Deutschen. Und dafür klopfte sich auch Mark Zuckerberg auf die Schulter. Facebook übernahm WhatsApp für 19 Milliarden Euro und fügte viele Funktionen hinzu, die die private wie die berufliche Nutzung und Kommunikation erleichtern. Längst haben sich die Dienste des Messengers über die private Nutzung hinaus für Unternehmen und Medien etabliert, um eins zu eins oder in Kleingruppen in den Dialog mit ihren Zielgruppen zu treten und Customer Relations zu pflegen. Wir haben einige Dos and Don’ts für WhatsApp zusammengefasst.

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//“Generation Snapchat” – aus dem digitalen Alltag eines Teenagers

Über die Messenger-App Snapchat war in den vergangenen Wochen und Monaten im Netz einiges zu lesen. Vor allem bei Jugendlichen ist die Anwendung mit dem Geist-Logo beliebt. Daher hoffen viele Content-Anbieter, über Snapchat eine jüngere Zielgruppe zu erreichen, an die sie bisher nicht rangekommen sind. Doch warum die App so anziehend für Teenager ist und wie sie eigentlich genau funktioniert, ist noch immer vielen unklar. Auch wir haben noch einige offene Fragen, was Snapchat angeht. Und wer könnte diese besser beantworten, als jemand, für den Snapchat zum Alltag dazugehört? In Bentes Leben spielt der Dienst jeden Tag eine Rolle. Die 16-Jährige macht derzeit ein zweiwöchiges Praktikum in unserer Agentur. OSK-Autorin Friederike Pater hat die Gelegenheit genutzt, um sich von Bente erklären zu lassen, wie sie und ihre Freunde Snapchat nutzen und was den Messenger so angesagt macht.  

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//KW 14 – Jeff Jarvis über Europas Angst vor Google

NATIONAL

Jeff Jarvis über Europas Angst vor Google

Der New Yorker Journalismusprofessor und Internetexperte Jeff Jarvis eckt mit seiner Meinung über europäische Netzpolitik an. In seinen Publikationen preist der selbsterklärte Google-Fan das Netz als revolutionäres Werkzeug, deutschen Medienhäusern und EU-Politikern wirft er Innovationsfeindlichkeit vor. Deren Sorge vor zu mächtigen amerikanischen Konzernen wie Google und Facebook empfindet er als „Eurotechnopanik“, Google sei im Gegenteil ein „Bote des Fortschritts“. Im Interview mit Profil.at erklärt Jarvis seine Kritik an Europa und spricht über die Rolle des Staates in Zeiten von Google und Facebook.

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