//“KI wird in der Zukunft eine große Rolle bei der Erstellung von Texten spielen” – Tobias Kaufmann zur Zukunft der PR

Tobias Kaufmann, 1. FC KölnTobias Kaufmann leitet seit 2013 die Abteilung Medien und Kommunikation beim 1. FC Köln. Davor arbeitete er seit 2006 beim Kölner Stadt-Anzeiger, zuletzt in leitenden Funktionen als stellvertretender Ressortleiter und Chef vom Dienst. Vor seiner Zeit in Köln arbeitete Tobias Kaufmann als Redakteur für die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung in Berlin. Neben dem Studium an der Universität Potsdam absolvierte er die Berliner Journalistenschule und war zunächst als freier Autor tätig. Tobias Kaufmann ist zudem Autor mehrerer Bücher.

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//“PR hat die Kraft, Geschichten zu erzählen, die ohne ‘promoted posts’ funktionieren” – Christoph Horn zur Zukunft der PR

Christoph Horn, ZF Friedrichshafen AG

Seit September 2015 leitet Christoph Horn als Senior Vice President die Unternehmenskommunikation des Friedrichshafener Technologiekonzerns ZF. Der gebürtige Rheinländer fand diese Aufgabe auch deshalb spannend, weil sie neben der internen Kommunikation sowie der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die Verantwortung für das weltweite Marketing des Konzerns beinhaltet. Nach der Akquise des US-Automobilzulieferers TRW musste ZF über 60.000 neue Mitarbeiter integrieren und das gewachsene Unternehmen neu am Markt als umfassenden Systemanbieter positionieren. Seit der Frankfurter IAA 2017 gelten Übernahme und Integration von TRW als erfolgreich und weitgehend geräuschlos abgeschlossen, was sich auch in einem komplett überarbeiteten Markenauftritt des Konzerns ausdrückt.
Christoph Horn ist seit 25 Jahren in der Kommunikation zu Hause und hat umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen leitenden Positionen bei deutschen und US-Automobilherstellern im In- und Ausland sammeln können – darunter Ford, Opel und General Motors. Bevor er zu ZF kam, hat Horn 14 Jahre in leitenden Positionen die Daimler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mitgestaltet und dort mit seinem Team erfolgreich am gelungenen Imagewandel von Mercedes-Benz mitgearbeitet. Der Experte für Krisenkommunikation sowie Strategie- und Markenentwicklung berät heute den Vorstandsvorsitzenden und Vorstand von ZF und begleitet das Wachstum eines weltweit operierenden Konzerns im DAX-Format mit einem internationalen Team.

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//„Wenn aus Daten Illustrationen werden, hilft das der Kommunikation“ – Andreas Schütz zur Zukunft der PR

Andreas Schütz, DLR

Andreas Schütz ist Leiter Media Relations und Pressesprecher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er ist Diplomingenieur für Flugzeugbau, war Chefredakteur eines Flughafenmagazins, hat als freier Journalist gearbeitet und ist seit 2008 Pressesprecher des DLR.

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//KW 35 – Let’s play! Gamification im Unternehmen

OSK Weekly KW 35 Gamification Titel neu

 

Liebe Leserinnen und Leser,

dass sich junge Menschen für Gaming begeistern, ist hinlänglich bekannt. Der neue Besucherrekord auf der Gamescom 2018 überrascht also nicht. 370.000 Besucher strömten in die Kölner Messehallen und standen stundenlang an, um für ein paar Minuten ihr neues Lieblingsspiel testen zu dürfen. Interessant ist, dass „Zocken“ sein bisheriges Negativimage zunehmend ablegt und in breiten Bevölkerungsschichten und Altersklassen salonfähig wird. Einen gewissen Spieltrieb hat schließlich jeder, ein Smartphone oder ein Tablet auch. Die mobilen Hochleistungscomputer mit Kameras und Sensoren laden zum Spielen ein, die vorinstallierten Apps machen Geschmack auf mehr. Schon macht das Schlagwort der „Gamification unseres Lebens“ die Runde. Was sich dahinter verbirgt und wie dieser Trend Einzug in viele Unternehmen hält, zeigen wir im aktuellen OSK Weekly auf.

Viel Spaß beim Lesen!

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//Dass ich nicht lache! Emojis und ihre Wirkung in der Kommunikation

Emojis Titel

, und Emojis bestimmen die digitale Kommunikation. Vor zwei Jahren hieß es noch in zahlreichen Artikeln: Emojis verändern unsere Kommunikation. Heute können wir sagen: Es stimmt!

Was uns so an den kleinen Bildchen bei WhatsApp und Co fasziniert und was sie in der Unternehmenskommunikation, beispielsweise im Marketing, für Wirkungen erzielen können …

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//KW 44 – Pinterest wird als Kommunikations-Plattform beliebter

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Liebe Leserinnen und Leser,

150 Millionen Menschen weltweit lassen sich jeden Monat auf Pinterest inspirieren. Das gab das Unternehmen Mitte Oktober auf seinem Blog bekannt. Laut einer aktuellen Verbraucherstudie zählt die digitale Pinnwand auch in Deutschland inzwischen zu den fünf beliebtesten Marken im Bereich Social Media und Websites. Auch große Konzerne haben die Plattform für sich entdeckt und nutzen Pinterest zunehmend für Kommunikationszwecke. Wie sie das machen, schauen wir uns diese Woche im Newsletter genauer an.

Viel Spaß beim Lesen!

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//Chatbots – die neuen Kommunikations-Assistenten

Chatbots Title

„Chatbots sind die neuen Apps“, sagte Microsofts CEO Satya Nadella auf der diesjährigen Build Konferenz. Dass er mit den gewichtigen Worten ins Schwarze traf, belegt der rasante Zuwachs bei den kleinen Helferlein, die auf textbasierten Dialogsystemen beruhen. Bestes Beispiel: Facebook hat das Thema ganz oben auf seine Agenda gesetzt und bereits drei Bots in seinen Messenger integriert. Auch die etablierten Fachmedien glauben an den Trend und haben 2016 bereits zum „Jahr der Chatbots“ ernannt. Was genau Chatbots sind, was sie können und worin ihr Mehrwert für Unternehmen liegt, haben wir zusammengefasst. So viel aber schon vorweggenommen: Den Menschen ersetzen sie in der Kommunikation nicht.

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//Airbnb-Kommunikationschef Julian Trautwein im Interview: „Unsere Community sehen wir als Businesspartner.”

Immer mehr Reisende wollen es erleben, das wahre Herz einer Stadt. Doch in den großen Hotels ist das oft nur schwer möglich. Sie liegen häufig an Orten, die von den Einheimischen gemieden werden – Beispiel Berlin Alexanderplatz. Der Vermittlerdienst Airbnb bietet Reisenden daher eine Plattform, um private, individuelle Unterkünfte in Vierteln zu mieten, die näher am Pulsschlag der Region liegen. Das Ziel: einzigartige Reiseerlebnisse für jeden, abseits der ausgelatschten Touri-Pfade. Auf der anderen Seite können Einheimische ihre Wohnung anbieten, wenn sie selbst nicht zu Hause sind, und sich so den einen oder anderen Euro dazuverdienen. Immer dabei im Blick und mit ins Konzept eingebunden: die Nutzer.

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//KW 34 – OSK steigt bei Berliner Digitalagentur compuccino ein

OSK steigt bei Berliner Digitalagentur compuccino ein

Oliver Schrott Kommunikation GmbH (OSK), Deutschlands viertgrößte PR-Agentur, steigt bei der Berliner Digitalagentur compuccino GmbH ein und übernimmt die Mehrheit der Anteile. Mit der Partnerschaft entsteht einer der größten deutschen Anbieter für multimediales Storytelling auf allen Kanälen – off- und online. Gemeinsam haben OSK und compuccino fünf Standorte in Köln, Berlin, Stuttgart, New York und Peking und erzielen mit mehr als 150 Mitarbeitern ein Honorarvolumen von rund 18 Millionen Euro.

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//KW 33 – Das große Zeitungssterben

Das große Zeitungssterben

Die Zeitung als traditionelles Massenmedium scheint ihr Monopol endgültig eingebüßt zu haben. Schuld daran sei aber nicht das Internet alleine. Drei Wirtschaftsredakteure der FAZ, darunter auch der stellvertretende Ressortleiter, beziehen in einem Artikel „in eigener Sache“ Stellung zum Thema. Darin geben sie Aufschluss über mögliche Gründe und entwerfen Szenarien für die Zukunft. Der interessanten Reise durch die Geschichte deutscher Zeitungen folgen Zahlen und Fakten, die den Einbruch der Werbeeinnahmen und die wenig erfolgreichen Gegenmaßnahmen der Verlagshäuser verdeutlichen. Eines der im Artikel entworfenen Zukunfts-Szenarien gleicht einer Dystopie, in der die gedruckte Zeitung innerhalb der nächsten sieben Jahre ausgestorben sein wird und Journalismus nur noch als Nebenerwerb fortbesteht. Dagegen steht die weitaus hoffnungsvollere Aussicht auf ein Überleben der großen Verlagshäuser dank des in der Vergangenheit angehäuften Vertrauenspotentials und effektiver Redaktionsgemeinschaften aus Bloggern, Journalisten und anderen Fachkundigen.

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