//KW 40 – Digitale Ausstellung des Deutschen Museums

Digitale Ausstellung des Deutschen Museums

Durch eine Partnerschaft zwischen dem Deutschen Museum in München und dem Google Cultural Institute können große Teile der naturwissenschaftlichen und technischen Ausstellung vom heimischen Sofa aus besucht werden. Wie zeit.de berichtet, wurden bisher über 300 Exponate digitalisiert und können nun online betrachtet werden. Neben dem Deutschen Museum erfasst das Google Cultural Institute bereits mehr als 500 Einrichtungen aus 60 Ländern.

Journalismus als Service

Die meisten Medienunternehmen sehen ihr Geschäftsmodell nach wie vor darin, eigene Inhalte zu kreieren und anschließend zu vermarkten. Gigaom kritisiert diese Sichtweise in einem aktuellen Artikel und stellt fest, dass traditionelle Medien sich immer noch zu langsam verändern – besonders im Vergleich zu erfolgreichen Content-Curation-Anbietern wie BuzzFeed, Gawker oder Quartz. Diese sind nach Meinung des Autors so erfolgreich, weil sie Publishing als Service verstünden und die Wünsche der Leser einbezögen. Die Dynamik zwischen Journalisten und Lesern verändere sich dadurch grundlegend.

// Über OSK Weekly

Die Übersicht behalten: Mit OSK Weekly präsentieren wir einmal wöchentlich einen kompakten Überblick zu aktuellen Entwicklungen aus der Welt der Kommunikations- und Digitalbranche – mit spannenden, bemerkenswerten und wie wir finden teilenswerten Nachrichten aus den Bereichen PR, Marketing, Social Media & Co.

WTF is Ello?

An dem sozialen Netzwerk Ello kommt momentan niemand vorbei, der im Social Web aktiv ist. Ello wird als Alternative für Facebook gefeiert, denn es verspricht, komplett werbe- und kostenfrei zu bleiben, und stellt sich klar gegen die Verwendung von nutzerbezogenen Daten. Die kürzlich eingeführte Klarnamen-Politik auf Facebook hat zusätzlich zur Abwanderung vieler Nutzer geführt. Was es mit dem Hype auf sich hat und worum es bei Ello eigentlich geht, fasst Dazed Digital zusammen.

Best-Practice: Brand-Storytelling von Microsoft

Mit Microsoft Stories stellt der Technikkonzern auf außergewöhnliche Weise seine Mitarbeiter vor und zeigt dabei, wie man bei der eigenen Positionierung von der Persönlichkeit seiner Beschäftigten profitieren kann. Am Beispiel des Programm-Managers Kevin White erörtert Arik Hanson auf seinem Blog Communication Conversations, wie es Microsoft gelingt, die Geschichten seiner Angestellten für die Außendarstellung des Unternehmens und den Aufbau der Marke zu nutzen.

Erfolgszahlen zum Krautreporter-Pendant „de Correspondent“

Das Crowdfunding-Projekt Krautrepoter ist kürzlich mit seinem gleichnamigen Online-Magazin gestartet. Bereits in der Anfangsphase des Projekts wurde die Frage laut, wie sich Online-Journalismus auf Dauer wird finanzieren können. Da lohnt ein Blick in die Niederlande: Dort ist mit „de Correspondent“ seit einem Jahr ein vergleichbares Medium online. Erste Zahlen geben auch Hinweise auf den möglichen Erfolg der Krautreporter. Das Publikum für Essays und Analysen zu aktuellen Themen wächst stetig, wie Konrad Lischka schreibt. Am Ende der Crowdfunding-Phase unterstützten knapp 19.000 Menschen das Projekt, heute hat de Correspondent bereits über 37.000 Abonnenten.

Die S-Vibe-App

Die Stuttgarter Zeitung präsentierte in dieser Woche eine neue News-App mit dem Namen „S-Vibe“. Der Name ist ein Wortspiel aus „swipe“ (engl. für „wischen“) und „Vibe“. Gleichzeitig bildet der Name die Bedienungsanleitung für die App, bei der der Nutzer mittels einer Wisch-Geste entscheidet, ob er einen Artikel lesen möchte oder nicht. Inhaltlich bietet die App Nachrichten aus sämtlichen Sparten aus dem Raum Stuttgart, eine Unterteilung in Ressorts gibt es nicht. In einem Interview mit kress.de sagt der Online-Chef der Stuttgarter Zeitung, Tobias Köhler, es handele sich dabei um ein Experiment mit dem Ziel, eine junge Leserschaft anzusprechen, „die nie oder selten eine Zeitung in die Hand nimmt“. Im Netz wird die App überwiegend positiv diskutiert, sie sei ein spannender Ansatz zur Aufbereitung journalistischer Inhalte, wie MEEDIA schreibt.

5 Eigenschaften, die ein PR Profi haben muss

Die PR-Branche hat im letzten Jahrzehnt einen dramatischen Wandel durchlaufen. In einem kürzlich erschienenen Artikel auf prdaily.com werden fünf Schlüsselqualifikationen erläutert, die einen PR-Profi heute ausmachen.

Dieser Artikel wurde vor mehr als einem Jahr veröffentlicht. Sein Inhalt ist möglicherweise nicht mehr aktuell.

Head of Digital Media

Oliver Nermerich ist Kommunikationswissenschaftler und lebt im Internet. Bei OSK arbeitet er als Manager Online/Social Media und entwickelt kundenübergreifend Strategien, Auftritte und Kampagnen für das Internet und mobile Anwendungen. Auch privat dreht sich bei ihm alles um die digitale Welt: Er gehört zum Autorenteam des Lifestyle-Blogs Whudat.de und betreibt mit Freunden das Rolling-Magazin "Be-Mag". Sein Smartphone gibt er nur aus der Hand, wenn er auf sein Board steigt und an der Algarve die nächste Welle surft. Für das OSK Blog spürt er die neuesten Trends und Entwicklungen im Netz auf und spricht mit Meinungsmachern und Digital Influencern.

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