//Snapchat-Überblick – Teil 2: How to snap

Das Internet ist voll mit Artikeln darüber, warum Snapchat „the next big thing“ ist. Paradoxerweise fragen sich gleichzeitig aber immer noch viele Leute: Wie funktioniert Snapchat? Viele wollen es wissen, wir erklären es. Die App mit dem kleinen Geist als Markenzeichen ist für neue User häufig ein Buch mit sieben Siegeln. Der Grund dafür ist, dass sich die Funktionen nicht auf den ersten Blick erschließen. Die schlechte Usability schreckt viele User ab. Nachdem wir im ersten Teil darauf eingegangen sind, was Snapchat überhaupt ist und wer es nutzt, erläutern wir im zweiten Teil die grundlegenden Funktionen von Snapchat und befassen uns mit dem besonderen Reiz der Plattform. Viel Spaß mit unserem Spanchat-Überblick Teil 2.

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//Content Distribution – so erreichen Inhalte die Fans

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Blogger wollen, dass ihre Inhalte gesehen werden. Niemand schreibt gerne für die Mülltonne. Um Artikel, Videos, Fotos etc. zu seinem Publikum zu bekommen, gibt es viele Möglichkeiten. Die Wege der Content Distribution sind zahlreich und komplexer, als es zunächst den Anschein hat. In diesem Artikel erklären wir daher, wie Blogger ihre Beiträge zu den Lesern bringen, die sich dafür interessieren – und den Content dementsprechend weiterverbreiten. Außerdem beschäftigen wir uns mit den Dos und Don’ts der Distribution, die wir in einer Infografik zusammenfassen.

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//Content Shock – in der Flut der Inhalte auffallen

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Auf Twitter strömen sekündlich neue Informationen in die Timeline, die Chronik bei Facebook ist ein kunterbuntes Durcheinander und die Blog-Abonnements im E-Mail-Postfach werden auch nicht weniger. Da stellt sich die Frage: Wer soll das alles konsumieren? Der Content Shock ist eingetreten. Und überrollt die User wie eine Lawine, wenn Blogger nichts dagegen unternehmen.

Der Content Shock ist das Ergebnis einer jahrelangen Entwicklung, die vom im Grunde guten Kern des Internets herrührt: Jeder kann und darf seine Meinung äußern, jeder kann und darf Content kreieren. Unzureichende Filter führen jedoch dazu, dass eine Flut an Sichtweisen, Gedanken und Behauptungen im digitalen Äther umherwabert, deren Wahrheitsgehalt sich nur schwer überprüfen lässt. Ist diese Meldung fundiert? Die Quelle seriös? Welche Interessen verfolgt der Blogger bzw. das Medium?

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//Düsseldorf, deine Blogger: Lebensgefühl auf Rheinisch fernab der Klischees

Düsseldorfer Blogs

Düsseldorf ist mehr als die Kö oder pelztragende Damen mit kleinen Hunden im Schlepptau. Wer sich durch die Blogs der Rheinstadt klickt, wird das schnell erkennen. Denn Düsseldorfs Blogger-Szene überzeugt mit individuellen Blogs, die zeigen, dass die Stadt ganz anders ist als ihr Ruf.

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//Tipps für gutes Content Marketing – was Marken von digitalen Solo-Unternehmern lernen können

Trainer, Coaches und Berater gehen in Deutschland konsequent neue Wege im Netz. Bereits länger produzieren sie Podcasts, schreiben professionelle Blogs und veröffentlichen Newsletter. Jetzt entwickeln sie Online-Kurse, hochwertige E-Books und geschlossene Membership-Bereiche und verdienen damit ihr Geld. Große Marken können sich von den „digitalen Experten“ inspirieren lassen, um ihr Content Marketing zu verbessern. Drei Empfehlungen für gutes Content Marketing.

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//Der Blog als Visitenkarte für Unternehmen und Freiberufler

Blog als Visitenkarte 5

Vor einigen Jahren hieß es noch: Eine eigene Webseite ist der Schlüssel zum Marketing. Doch statische Homepages reichen für Selbstständige schon lange nicht mehr aus, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Längst haben sowohl Einzelunternehmer als auch große Firmen das Potenzial des Bloggens erkannt. Aber wie zieht man einen Blog auf, damit er ansprechend, seriös und nicht zuletzt unterhaltsam gestaltet ist? Mit diesen Tipps kann jeder seinen Blog als Visitenkarte im Netz positionieren.

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//Influencer Marketing – schlaues Investment oder reines Geldverbrennen?

Die alten Werbeformen sind tot, lang lebe das Influencer Marketing! So oder so ähnlich wird der Begriff aktuell gehyped. Vollkommen verständlich, denn das Potenzial ist groß, und noch nie war es einfacher als in der heutigen Zeit, Menschen zu erreichen und sie somit potenziell für sich und die eigenen Inhalte zu begeistern. Doch lohnt sich Influencer Marketing für Unternehmen wirklich? Was gilt es zu beachten und wie definiert man Erfolg? OSK-Gastautor Philipp Steuer versucht, diese Fragen zu beantworten.

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//Leser finden und behalten – 10 Profi-Tipps für Blogger

Heutzutage kreisen erfolgreiche Blogs um einen Leitspruch: Content is king! Doch wie das mit Binsenweisheiten so ist – auf den ersten Blick wirken sie selbstverständlich, sind jedoch bei genauerem Hinsehen komplizierter. Was ist Content heutzutage, und genügt es, diesen nur online zu stellen und auf Besucher zu hoffen? Zehn Profi-Tipps für Blogger, mit denen sie Leser finden und behalten.

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//Vom Werbefilm zum Blockbuster: Hollywood-Regisseur Aleksander Bach im Interview

In Berlin, eine Woche vor der Premiere seines ersten Blockbusters „Agent 47“ sprach OSK-Autor David Korte mit Aleksander Bach, einem der aktuell angesagtesten deutsch-polnischen Regisseure in Hollywood. Der gelernte Werbefilmer hat geschafft, wovon viele nur träumen: bei einer Hollywood-Produktion Regie führen. Der Grundstein für seinen Erfolg war die Arbeit für das Internationale Rote Kreuz. Durch diesen Film wurde das Studio 20th Century Fox aufmerksam auf den Mann, der mit einem guten Gespür für das richtige Zusammenspiel von Geschichte, Musik und Bild hoch emotionale Werke zu zaubern vermag. Wie alles angefangen hat, wie er nach Hollywood kam und was Werbe- und Kinoproduktionen gemeinsam haben, erzählt der frisch gebackene Hollywood-Mann im Interview.

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//Interview mit Paul Ripke: „Sei bereit, in Dinge zu investieren, es kommt irgendwann zu dir zurück“

„Fotograf ist der schönste Beruf der Welt“, sagt Paul Ripke, der mit seinem Fotobuch „One night in Rio“ über das Fußball-WM-Finale 2014 bekannt wurde. Eine Ausbildung als Fotograf hat Paul nicht, von einem Studium ganz zu schweigen. Paul Ripke (34) hat die Fotografie lange Zeit als Hobby betrieben, mit dem er fast nichts verdiente. Seinen Lebensunterhalt finanzierte er sich als Jugend-Trainer in einem Hamburger Hockeyclub. Aber wie das Leben so spielt: Dabei lernte er den Besitzer eines großen Textilunternehmens kennen, der einen Fotograf suchte. Ripkes Karrierestart als Fotograf. Continue reading