//Frankfurt, deine Blogger – am Main gibt’s mehr als grüne Soße und Banker

Frankfurt, deine Blogger Titel

Triste Hochhaus-Skyline und Banker, wo das Auge hinreicht: Die Stadt am Main kämpft mit ihren Klischees. Um Frankfurt wirklich kennenzulernen, muss man dort gewesen sein – oder ihre zahlreichen, spannenden Blogs lesen. Anfänglich noch sehr familiär und überschaubar, wächst die Szene im Rhein-Main-Gebiet inzwischen ständig um neue Blogs – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Vor allem Frauen haben dort das Bloggen für sich entdeckt – und das auch abseits der stereotypen Fashion-Themen. Denn Blogs aus Frankfurt sind vielseitig.

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//KW 26 – Wie Unternehmen mit Instagram Marketing punkten

OSK Weekly-Instagram Marketing-Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Instagram hat nun die „magische“ Grenze von 500 Millionen Usern geknackt – Grund genug, sich die Fotoplattform, die Facebook vor rund vier Jahren für etwa eine Milliarde Dollar gekauft hat, etwas genauer anzusehen. Denn für Unternehmen spielt die bildorientierte Kommunikation via Instagram eine zunehmend wichtige Rolle. Diese Woche stellen wir im Newsletter die aktuellen Trends und ein paar essenzielle Verhaltensregeln für Instagram vor. Einige Best-Cases runden unsere Analyse ab.

Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 23 – Snapchat: Ein kleiner Geist geht um

Liebe Leserinnen und Leser,

Snapchat hat Twitter überholt. Laut Bloomberg.com hat die App mittlerweile mehr täglich aktive User als der Microblogging-Dienst. So behaupten Insider, dass 150 Millionen Nutzer pro Tag snappen, aber „nur“ 140 Millionen Menschen täglich twittern.

Snapchat hat sich damit in der Facebook-, Instagram- und WhatsApp-Liga festgesetzt. Anlass und Grund für uns, einen OSK Weekly mit dem Themenschwerpunkt Snapchat auf den Weg zu schicken. An dieser Stelle der Hinweis, dass wir Snapchat darüber hinaus ein eigenes Whitepaper widmen, das Sie als Newsletter-Abonnenten demnächst zur Verfügung gestellt bekommen. Dort werden wir alle wichtigen Informationen über die App mit dem kleinen gelben Gespenst zusammenstellen.

Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim Lesen!

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//KW 20 – Nachrichten werden mobil konsumiert

Liebe Leserinnen und Leser,

Deutschland steht auf Platz fünf der meistvernetzten Gesellschaften. Damit nutzen die Deutschen Smartphone, Tablet, Computer und Co. intensiver als die meisten anderen Nationen, berichtet lead-digital.de. Das Ranking wurde vor Kurzem von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erstellt und ermittelt die Nutzung vernetzter Geräte in 78 Ländern und acht Regionen weltweit.

Die Vernetzung der Verbraucher nehme weiter zu, so Kevin Walsh von GfK. Während das Smartphone in Wachstumsmärkten und Schwellenländern das am intensivsten genutzte Medium sei, steige in Westeuropa und Nordamerika zusätzlich die Nutzung von Wearables und Connected Cars. Smart-Home-Technologien hingegen setzten sich noch sehr langsam durch.

Ob auf Smartphone, Tablet oder PC: Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 19 – Clickbaiting schadet dem Image

OSK Weekly KW 19 Title

Liebe Leserinnen und Leser,

Nutzer stört penetrante Werbung in sozialen Netzwerken und Messengern. Insbesondere die Generation Z (16 bis 19 Jahre) und Millennials (20 bis 39 Jahre) sind von Social-Media-Anzeigen genervt, wie eine neue Studie zeigt. Sie rät Unternehmen, bei Facebook und Co. Präsenz zu zeigen, den Dialog mit den Usern zu suchen und gleichzeitig auf das übermäßige Bewerben von Posts zu verzichten. Dieser Ansatz bedeute viel Arbeit, würde sich aber in einer höheren Markenloyalität und stärkerer Kundentreue bezahlt machen.

Marken setzen verstärkt auf Influencer-Kommunikation und Content Marketing. In unseren Newsletter-Themen betrachten wir daher u.a., wie Influencer durch eine Mischung aus Authentizität und hoher Qualität die Bindung zu ihren Followern stärken. Ein spannender Ansatz für Marken. Außerdem geht es darum, dass Content Marketing nicht allein auf den schnellen Klick zielen darf. Denn das hat mitunter negative Konsequenzen für das Unternehmen.

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//KW 18 – Micro Influencer sind für Unternehmen besonders wertvoll

OSK Weeky Micro Influencer Title

Liebe Leserinnen und Leser,

Ende 2015 nutzten 3,3 Milliarden Menschen weltweit das Internet. Das entspricht mehr als 40 Prozent der Erdbevölkerung. Noch vor etwa zwei Jahren waren es nur 2,4 Milliarden User. Die Internetnutzung steigt also weiter, wie die Wirtschaftswoche schreibt, nachdem man noch bis vor Kurzem davon ausgegangen war, dass sie eher stagnieren würde. Und auch die Nutzungsdauer nimmt weiter zu. Soziale Netzwerke, Blogs, E-Commerce, Apps, Chatbots, Messenger – bereits mehr als die Hälfte der Leute surfen mobil statt am heimischen Desktop. Wer mobil surft, braucht den schnellen, gut strukturierten Überblick. Eine wichtige Überlegung für Unternehmen, die ihren Content bestmöglich auf die Gewohnheiten ihrer User zuschneiden wollen.

Bei so viel Wachstum und Innovationen im World Wide Web haben auch wir jede Woche etwas Neues zu berichten. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!

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//Düsseldorf, deine Blogger: Lebensgefühl auf Rheinisch fernab der Klischees

Düsseldorfer Blogs

Düsseldorf ist mehr als die Kö oder pelztragende Damen mit kleinen Hunden im Schlepptau. Wer sich durch die Blogs der Rheinstadt klickt, wird das schnell erkennen. Denn Düsseldorfs Blogger-Szene überzeugt mit individuellen Blogs, die zeigen, dass die Stadt ganz anders ist als ihr Ruf.

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//KW 10 – Mic – „Die New York Times der Millennials“

Liebe Leserinnen und Leser,

brauchen Medien überhaupt noch eine Website, wenn es doch soziale Netzwerke gibt? Diese Frage ist gar nicht abwegig in Anbetracht dessen, dass Plattformen wie Facebook die Anlaufstelle Nummer eins für Leser sind. Die Mehrheit der Nutzer geht mobil ins Netz und nutzt nur wenige Apps, wovon Facebook eine der wichtigsten ist. Mit Instant Articles bekommen einige Verlage – und dank eines WordPress-Plug-ins bald alle Publisher – die Möglichkeit, Inhalte vollständig und schneller dort zu streuen, wo sich die Nutzer sowieso aufhalten.

Emily Bell nimmt diese zunehmende Macht von Facebook in der lesenswerten Analyse „Facebook is eating the world“ kritisch auseinander und beschreibt die Auswirkungen auf die Informationsfreiheit und Geschäftsmodelle von Medien. Was für Facebook eine grandiose Entwicklung ist, könnte der Medienbranche nämlich noch große Probleme bereiten.

Auch in unserem aktuellen Newsletter beschäftigen wir uns mit neuen Netzwerken und Plattformen, die unser Medienverhalten und unsere Kommunikation verändern. Dabei werfen wir einen Blick darauf, wie Unternehmen diese Netzwerke für ihre Kommunikationsziele nutzen können.

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//Wie bilden sich Meinungen im Netz? Teil 1: Wir alle sind digitale Meinungsführer

Meinungsführer_1

Wir beeinflussen uns. Alle gegenseitig. Jeder jeden. Und das stärker, als uns jeder Blogger oder YouTuber beeinflussen könnte. Wir alle sind digitale Meinungsführer. Da ist sich Prof. Dr. Bernad Batinic sicher. Batinic lehrt und forscht an der Linzer Johannes-Kepler-Universität. Einer der Schwerpunkte des 46-Jährigen ist die Meinungsforschung aus psychologischer Sichtweise. Auch mit dem Internet und digitalen Medien beschäftigt sich Batinic seit langem intensiv. Er zieht eine klare Trennung zwischen den Begriffen „Influencer“ und „Meinungsführer“. Denn im Netz verwischt die Trennlinie zwischen beidem schnell. Ein großer YouTuber ist bestimmt ein Influencer, aber ist er auch ein Meinungsführer? Einige würden das sicher abnicken. Batinic sieht das anders. Nicht die Blogger, YouTuber oder Instagrammer seien die digitalen Meinungsführer. Tatsächliche Influencer fänden sich an ganz anderen Orten. Begeben wir uns auf die Suche.

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//KW 38 – Blendle – eine neue Chance für den Journalismus?

NATIONAL

Blendle – eine neue Chance für den Journalismus?

Kaum ist der digitale Zeitungskiosk Blendle auch in Deutschland am Start, gibt es erste Erfahrungsberichte und Kommentare. Das Konzept, statt einer kompletten Zeitung oder Zeitschrift nur einzelne Artikel zu kaufen und damit das iTunes-Prinzip auf die Verlagswelt zu übertragen, findet großen Anklang. Auch Blogger und Medienjournalist Stefan Niggemeier ist angetan von den zahlreichen Möglichkeiten, die Blendle bietet: Zeitungen und Zeitschriften durchblättern, Stichworte und Themen suchen, viel gelesene Artikel und Empfehlungen verschiedener Nutzer anzeigen lassen. Trotz kleinerer Haken wie etwa der unterschiedlichen Preisgestaltung wagt er eine optimistische Prognose: „Blendle bringt viele Voraussetzungen dafür mit, sich als neuer Weg zu etablieren, guten Journalismus zu entdecken und dafür zu bezahlen“, so Niggemeier.

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