//Snapchat-Überblick – Teil 5: Werbung auf der Geisterapp

Snapchat ist das nächste große Ding – nicht länger ausschließlich für Nutzer, sondern mittlerweile auch für Unternehmen und ihre Marketing-Abteilungen. Wie so oft hat Snapchat in der Anfangsphase noch nicht durchscheinen lassen, wie genau Firmen die App für Werbung nutzen können. Das ändert sich gerade. Wie genau, erklären wir in unserem Snapchat-Überblick Teil 5.

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//KW 30 – Messenger-Marketing: Im Chat mit dem Kunden

Liebe Leserinnen und Leser,

der Facebook Messenger hat eine Milliarde monatlich aktive Nutzer. Damit baut Facebook seine Vormachtstellung im Messenger-Markt weiter aus. Denn auch WhatsApp gehört mit mehr als einer Milliarde Nutzer zum Konzern. Als einen nächsten Schritt plant das Unternehmen, den Facebook Messenger auch als Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und Kunden zu etablieren. Für Marken ein nächster großer Schritt in Richtung Messenger-Marketing.

Diese Strategie ist nachvollziehbar, denn unsere Kommunikation konzentriert sich immer stärker auf mobile Endgeräte, speziell auf Messaging-Dienste wie den Facebook Messenger, WhatsApp und Co. Den Kunden dort in seiner gewohnten Kommunikationsumgebung mit Markenbotschaften zu erreichen, bietet Unternehmen ganz neue Möglichkeiten. Daher befassen wir uns in diesem OSK Weekly mit Messengern und ihrer Bedeutung für die Unternehmenskommunikation.

Viel Spaß beim Lesen!

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//Snapchat-Überblick – Teil 4: Wie Marken die App benutzen

Snapchat-Überblick 4 - Titel

Wo Millionen Nutzer hinströmen, da bleiben Unternehmen nicht fern. Das gilt für alle sozialen Netzwerke und folgt einem logischen Prinzip: Versammeln sich viele Menschen an einem virtuellen Ort, dann wollen Unternehmen dort um Aufmerksamkeit buhlen. Das war nicht nur bei Facebook so, sondern auch bei Twitter und Instagram. Und nun ist ein neuer Player im Visier der Unternehmen, weil die App aktuell angesagt ist wie keine andere: Snapchat. In unserem Snapchat-Überblick Teil 4 soll es darum gehen, wie Firmen es schaffen können, diesen neuen Kanal für sich effektiv zu nutzen.

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//Snapchat-Überblick – Teil 3: Von Influencern und ihren Fans

Snapchat-Überblick 3-Titelbild

Jeder Mensch, der ein Smartphone besitzt, nutzt Snapchat – das könnte man zumindest denken, wenn man den aktuellen Hype um die beliebte Messenger-App betrachtet. Doch wer bewegt sich wirklich auf der Plattform? In unserem Snapchat-Überblick Teil 3 erklären wir, wer sich außer Privatpersonen (Teil 1: Was ist Snapchat?) sonst noch auf Snapchat herumtreibt und warum einige Dinge dabei besser funktionieren als andere.

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//KW 23 – Snapchat: Ein kleiner Geist geht um

Liebe Leserinnen und Leser,

Snapchat hat Twitter überholt. Laut Bloomberg.com hat die App mittlerweile mehr täglich aktive User als der Microblogging-Dienst. So behaupten Insider, dass 150 Millionen Nutzer pro Tag snappen, aber „nur“ 140 Millionen Menschen täglich twittern.

Snapchat hat sich damit in der Facebook-, Instagram- und WhatsApp-Liga festgesetzt. Anlass und Grund für uns, einen OSK Weekly mit dem Themenschwerpunkt Snapchat auf den Weg zu schicken. An dieser Stelle der Hinweis, dass wir Snapchat darüber hinaus ein eigenes Whitepaper widmen, das Sie als Newsletter-Abonnenten demnächst zur Verfügung gestellt bekommen. Dort werden wir alle wichtigen Informationen über die App mit dem kleinen gelben Gespenst zusammenstellen.

Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim Lesen!

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//KW 17 – Springer-Chef Döpfner: “In der Natur des Online-Mediums liegen nur Vorteile”

OSK Weekly 17 Titel Döpfner

Liebe Leserinnen und Leser,

mit Facebook Live und Twitters Periscope sind bereits zwei Livestreaming-Dienste fest etabliert. Dies machen sich immer mehr Unternehmen zunutze, denn Live-Ereignisse erzielen eine besonders hohe Aufmerksamkeit. „Wer Live-Ereignisse verfolgt, der will jetzt dabei sein, nichts verpassen und konzentriert sich voll darauf“, erklärt Andreas Moring in seinem Artikel auf Horizont. Konzentrierte User sind empfänglicher für Inhalte und Botschaften. Und für effektive Kommunikation, die wirkt, geben Kunden am liebsten ihr Budget aus. Ein weiterer Vorteil sei die Zielgenauigkeit. Moring erklärt es so: „Diejenigen, die sich die Mühe machen, ein bestimmtes Ereignis live zu verfolgen, sind auch wirklich an dem Thema interessiert.“

Thematisch passende Anzeigen sind für den Zuschauer ebenfalls interessant und werden als nützlich wahrgenommen, während User traditionelle Online-Formate wie Banner, Interstitials oder Overlays häufig „aussperren“. Damit können Live-Streamings auch ein sehr gutes und effizientes Werbeumfeld sein.

Unser Newsletter kommt diese Woche mit vier weiteren, spannenden Themen aus der Medienwelt. Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 12 – “Keine Sorgen um Twitter”

Liebe Leserinnen und Leser,

ist Twitter schon oder erst zehn Jahre alt? Die Meinungen gehen da auseinander. Klar ist: Seit dem 21. März 2006, als Mitgründer Jack Dorsey den ersten Tweet versendete, gibt es kaum ein Ereignis, das nicht auch auf Twitter begleitet und thematisiert wird. Trotzdem hat es der Kurznachrichtendienst nicht geschafft, auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Quartal für Quartal muss Twitter tiefrote Zahlen melden, die Twitter-Aktie ist im Keller. Das Netzwerk hat Probleme damit, ein profitables Geschäftsmodell aufzubauen. Jack Dorsey steht in seiner zweiten Runde als Twitter-Chef vor einer Herkules-Aufgabe. Er muss Twitter modernisieren, ohne die alten Nutzer zu verschrecken. So deutete Dorsey vor zwei Monaten zunächst an, dass die Begrenzung von 140 Zeichen pro Tweet aufgehoben werden könnte. Ein Aufschrei der Twitter-Gemeinde war die Folge. Jetzt soll das Limit doch bleiben.

Passend zum zehnten Geburtstag hat Twitter jetzt erstmals Nutzerzahlen für Deutschland preisgegeben: Rund zwölf Millionen Menschen sollen die Plattform demnach monatlich nutzen. Die Aussagekraft dieser Angabe wird aber von einigen Kritikern infrage gestellt. Wir haben das „Wiegenfest“ des Netzwerkes zum Anlass genommen, uns im Newsletter näher mit der Entwicklung von Twitter zu beschäftigen. Außerdem werfen wir auch einen Blick darauf, wie sich eines der jüngsten Mitglieder der Social-Media-Familie entwickelt hat: Snapchat.

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//KW 10 – Mic – „Die New York Times der Millennials“

Liebe Leserinnen und Leser,

brauchen Medien überhaupt noch eine Website, wenn es doch soziale Netzwerke gibt? Diese Frage ist gar nicht abwegig in Anbetracht dessen, dass Plattformen wie Facebook die Anlaufstelle Nummer eins für Leser sind. Die Mehrheit der Nutzer geht mobil ins Netz und nutzt nur wenige Apps, wovon Facebook eine der wichtigsten ist. Mit Instant Articles bekommen einige Verlage – und dank eines WordPress-Plug-ins bald alle Publisher – die Möglichkeit, Inhalte vollständig und schneller dort zu streuen, wo sich die Nutzer sowieso aufhalten.

Emily Bell nimmt diese zunehmende Macht von Facebook in der lesenswerten Analyse „Facebook is eating the world“ kritisch auseinander und beschreibt die Auswirkungen auf die Informationsfreiheit und Geschäftsmodelle von Medien. Was für Facebook eine grandiose Entwicklung ist, könnte der Medienbranche nämlich noch große Probleme bereiten.

Auch in unserem aktuellen Newsletter beschäftigen wir uns mit neuen Netzwerken und Plattformen, die unser Medienverhalten und unsere Kommunikation verändern. Dabei werfen wir einen Blick darauf, wie Unternehmen diese Netzwerke für ihre Kommunikationsziele nutzen können.

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//Snapchat-Überblick – Teil 1: Was ist es, wie funktioniert es, wer nutzt es?

Mark Zuckerberg erkannte bereits 2013 das Zukunftspotenzial von Snapchat und wollte, dass sich das Start-up im Facebook-Kosmos weiterentfaltet. Doch Snapchat-Gründer Evan Spiegel gab dem Branchenprimus einen Korb. Er hatte scheinbar schon damals verstanden, welchen Reiz verschwindende Inhalte für Nutzer haben. Und dass der Hype um sein Unternehmen keine kurzfristige Angelegenheit sein sollte. Also schlug Spiegel das Angebot über drei Milliarden Dollar aus.

„Es gibt nur sehr wenige Menschen auf der Welt, die die Möglichkeit bekommen, so ein Unternehmen aufzubauen. Das für kurzfristigen Gewinn einzutauschen, ist nicht besonders interessant”, so Spiegel damals gegenüber Forbes. Die Fortschritte, die Snapchat bis heute gemacht hat, geben dem Kopf hinter der App Recht. Zwar lässt sich darüber streiten, ob die Entwicklung den heutigen Fabelkurs des Unternehmens von geschätzten 19 Milliarden Dollar tatsächlich rechtfertigt. Gleichzeitig zeigt der Kurs aber, warum die Plattform das in Deutschland wohl am heftigsten unterschätzte soziale Netzwerk ist. In unserer Snapchat-Serie beleuchten wir in jedem Teil einen anderen Aspekt des Ökosystems Snapchat. Im ersten Teil widmen wir uns der Frage: Was ist Snapchat, wer nutzt es überhaupt und wie kommuniziert man über die App?

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//KW 04 – Snapchat-Journalismus – ein schwieriger Fall

Snapchat-Journalismus 1

Liebe Leserinnen und Leser,

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat angekündigt, nach Deutschland zu kommen, um sich persönlich den Fragen von Facebook-Nutzern zu stellen. Infos zum exakten Zeitpunkt und genauere Details zum Ablauf des Besuchs gibt es noch nicht. Doch in dem avisierten „Townhall Meeting“ wird sich Zuckerberg wohl auch Kritik an Facebook anhören dürfen.

Dennoch wächst die Bedeutung des Netzwerks auch in Deutschland stetig. 27 Millionen Menschen sind hierzulande auf der Plattform aktiv. Hinzu kommen neun Millionen deutsche Nutzer der Foto-App Instagram, die zum Facebook-Imperium gehört. Soziale Netzwerke sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie verändern sich, entwickeln sich weiter, passen sich an. Und sie haben Einfluss auf unseren Alltag, das soziale Miteinander und die Art der Kommunikation. Der OSK Weekly hat in dieser Woche daher einen Social-Media-Schwerpunkt. Eines der Themen: Ist Snapchat für den Journalismus geeignet oder nicht?

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