//KW 24 – Ausgaben für Content Marketing werden sich bis 2020 verdreifachen

Liebe Leserinnen und Leser,

Content Marketing is King – das belegt die aktuelle Studie “Content Marketing online in Europe to 2020” von Yahoo und Enders Analysis. Sie prognostiziert, dass sich die Ausgaben für Content Marketing bis 2020 verdreifachen werden. In Deutschland erwarte man sogar ein Wachstum von 330 Prozent – die Ausgaben würden sich dann auf über 400 Millionen Euro belaufen.

Im OSK Weekly steht daher diese Woche das Thema Content Marketing im Mittelpunkt. Wir verraten, mit welcher Strategie die Inhalte den Leser erreichen und der Content zukünftig sogar personalisierbar werden könnte. Außerdem geht’s darum, was typisch deutsches Content Marketing auszeichnet.

Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 37 – Facebook forciert Video-Werbung

Facebook forciert Video-Werbung

Die Zahl der auf Facebook abgerufenen Videos stieg zwischen Mai und Juli um satte 50 Prozent – nicht zuletzt dank der eingeführten Autoplay-Funktion. Filme sind das wichtigste Format für das soziale Netzwerk. Dabei steigt die mobile Nutzung weiter an: Rund 65 Prozent aller Views werden über mobile Endgeräte getätigt. Video-Werbung werde damit zur nächsten großen Facebook-Story, sagt Carolyn Everson, die Werbe-Chefin von Facebook. Um attraktiv zu bleiben, will Facebook neue Funktionen einführen, die bereits von YouTube bekannt sind. So werden die User künftig sehen können, wie oft ein entsprechendes Videos bereits angeklickt wurde – neue, populäre Videos sind dadurch schneller identifizierbar. Außerdem werden – wie auf YouTube – am Ende eines Videos weitere, ähnliche Clips vorgeschlagen.

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//KW 18 – Macht der Maschinen

Macht der Maschinen

Lebens- und Arbeitswelt werden sich künftig so stark verändern, dass aus Sicht mancher Ökonomen eine digitale Revolution bevorsteht. FAZ-Redakteur Gerald Braunberger hat in diesem Zusammenhang mehrere aktuelle Studien betrachtet und liefert spannende Beobachtungen. So leben wir in einem Zeitalter, in dem Unternehmen wie Instagram oder Whatsapp mit ihren wenigen Mitarbeitern innerhalb kurzer Zeit enorme Verkaufserlöse bringen. Aber anders als “klassische” Unternehmen bieten diese der Mittelschicht keine fünf- oder sechsstellige Zahl an Arbeitsplätzen. Sie betreiben keine großflächigen Fabriken und füttern keine Logistikunternehmen mit regelmäßigen Großaufträgen. Welche Arbeitsplätze werden der bisherigen Mittelschicht also künftig noch zur Verfügung stehen? Zur Beantwortung dieser Fragen bedarf es laut Braunberger vor allem der Bereitschaft zu neuem Denken. Eine scharfe Analyse aktueller Entwicklungen in der digitalen Welt.

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